Wie gut sehen Filme auf Ultra-HD-Blu-ray wirklich aus?

Blu-ray-Filme und Full-HD-Videostreams sind nicht schlecht, doch bessere Bildqualität bietet Ultra-HD – behaupten Hollywood-Studios. Wir haben das überprüft.

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Kritiker behaupten, viele Ultra-HD-Blu-rays seien nur Mogelpackungen: Statt eines nativen 4K-Bildes bekämen Käufer oft nur ein studioseitig skaliertes Bild von einer 2K-Vorlage, deren Auflösung in etwa der von 1080p entspricht. Da könne man ebenso gut die preiswertere Blu-ray-Fassung kaufen und vom 4K-Fernseher hochrechnen lassen.

Um der Diskussion auf den Grund zu gehen, schauen wir uns nachfolgend die technischen Unterschiede zwischen UHD und Full HD an – und wie sie sich in der Praxis auswirken. Auch wenn wir dabei vor allem Ultra-HD-Blu-rays und Blu-ray Discs gegenüberstellen, sind die meisten Aussagen auf Videostreaming-Angebote übertragbar. Allerdings arbeiten Videodienste mit erheblich geringeren Datenraten und setzen teilweise auf andere als die bei physischen Medien verwendeten Kompressionsverfahren – beides Faktoren, die die Bildqualität verringern können. Die Disc-Formate sind hingegen streng an Spezifikationen gebunden, was die Vergleichbarkeit erleichtert.

Der erste Blick gilt der Auflösung. Klar ist, dass auch eine UHD-Blu-ray hinsichtlich nativer Auflösung nur das bieten kann, was die jeweilige Quelle hergibt. Moderne Kameras gehen heute allerdings bereits über 4K hinaus und kommen auf Auflösungen zwischen 5K und 8K.

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