Mit Garmin in tiefe Gewässer: Tauch- und Sportuhr Descent Mk1

Garmins Descent Mk1 vereint Sport- und Tauchuhr in einem Gerät. Sie informiert unter Wasser über (lebens-)wichtige Daten wie Tauchtiefe und Gewebesättigung.

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Inhaltsverzeichnis

Dahab, Rotes Meer. Luft entweicht aus dem Tarier-Jacket und es geht abwärts in blaue Tiefen. Am linken Handgelenk hängt die Outdoor-Uhr Garmin Descent Mk1, am rechten zum Vergleich der Tauchcomputer Suunto D4i. Mit dabei: ein leises Misstrauen. Denn die Descent ist die erste Taucheruhr von Garmin. Kann man sich auf sie verlassen? Fehler in der Software könnten leicht das Leben kosten.

Der wuchtigen Garmin Descent Mk1 liegt ein langes Silikonarmband für den Tauchanzug bei, das sich per Schnappverschluss werkzeuglos montieren lässt. Bei der Uhr handelt es sich eigentlich um eine Fenix-5X-Sportuhr in neuem Gewand und mit übergestülpten Tauchfunktionen. Das kratzermindernd versenkte Display misst drei Zentimeter im Durchmesser und zeigt 240 × 240 Bildpunkte. Je mehr Licht darauffällt, desto besser lässt es sich ablesen. Auch unter Wasser blieb es angenehm kontrastreich.

Zum Laden dient eine Klemmhalterung. Voll geladen lief die Uhr knapp fünf Tage, mit zwei täglichen Tauchgängen waren es vier Tage. Im Aktivitätenmenü findet man die Einträge für Unterwasseraktivitäten: Einzelgas- und Mehrgas-Tauchgänge sowie Freitauchspielarten, also mit angehaltenem Atem. Darunter listet die Uhr Sportarten und Apps für Landratten.

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