Speziell für den Mini: Neues Mobilnavi mit spezieller Befestigung
Ein mobiles Navigationsgerät speziell für den Mini: Das nun von dem Münchner Hersteller präsentierte Gerät soll sich besonders gut für den Einsatz in dem Kleinwagen eignen. Die Basis kommt vom Navi-Spezialisten Garmin
- sl
München, 4. Juli 2007 – Noch immer werden die meisten mobilen Navigationsgeräte per Saugnapf an die Windschutzscheibe geheftet. Doch der Trend zur besseren Integration in das Auto ist spürbar. Auch Fahrzeughersteller springen auf den Zug auf und bieten Halterungen an, mit denen spezielle Mobilnavis im Wagen befestigt werden können. So steht etwa beim Skoda Roomster ein Mobilnavi von ViaMichelin auf der Extraliste. Nun bietet auch Mini eine Lösung an.
Erstes Mobilnavi speziell für den Mini
Das jetzt von den Münchnern präsentierte Gerät beruht auf dem Modell Nüvi 360 vom Hersteller Garmin. Es wird mit einer speziell für Mini entwickelten Cockpit-Halterung neben dem Drehzahlmesser angebracht. Dort lässt sich der 3,5 Zoll große Touchscreen vibrationsfrei ablesen und bequem bedienen, verspricht Mini. Weiterer Vorteil: Das Stromkabel zum Zigarettenanzünder entfällt. Dennoch ist die Stromversorgung über das Bordnetz gesichert, und der integrierte Akku wird während der Fahrt geladen. Das Gerät hat einen Mini-Schriftzug am Rahmen, und beim Einschalten erscheint ein Mini-Logo. Außerdem wurde ein Mini-Händlerverzeichnis integriert. Die aktuelle Fahrzeugposition kann auf dem Display in Form eines Mini angezeigt werden – sogar in verschiedenen Farbvarianten.
Speziell für den Mini: Neues Mobilnavi mit spezieller Befestigung (3 Bilder)

Das Mobilnavi für den Mini wird neben dem Drehzahlmesser befestigt
Für 527 statt 400 Euro
Die Karten werden je nach Wunsch zwei- oder dreidimensional dargestellt. Die Sprachausgabe beinhaltet auch die Nennung von Straßennamen. Das Gerät wiegt nur 145 Gramm und bietet eine Bluetooth-Freisprechfunktion zum Handy-Telefonieren im Auto. Darüber hinaus kann man das Navi als MP3-Player sowie JPG-Bildbetrachter nutzen. Bei Bedarf lässt sich auch die gefahrene Strecke abspeichern und per USB- oder Bluetooth-Verbindung auf einen PC übertragen. Dort kann man sie dann in den Internet-Service Google Earth übernehmen und so die Strecke noch einmal aus der Vogelperspektive erleben. Das Navi wird mit Karten für Europa ausgeliefert. Der Preis liegt bei 527 Euro. Zum Vergleich: Das Garmin Nüvi 360 ist derzeit zu einem Straßenpreis von 400 Euro zu haben. Der Einbau muss von einer Mini-Werkstatt vorgenommen werden. (imp)