Mikrocontroller vor Angriffen schĂĽtzen

Wer Mikrocontroller einsetzt, muss oder will deren Programme und Daten vor Manipulation schützen. Secure Elements sind dedizierte Chips, die das gewährleisten.

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Mehr Sicherheit vor Angriffen duch Secure Elements
Lesezeit: 14 Min.
Von
  • Tam Hanna
Inhaltsverzeichnis

Der Kampf zwischen Pirat und Entwickler währt lange: Schon zu Zeiten von Atari und Co. versuchten Hersteller, Hardware und Code gegen unberechtigtes Kopieren abzusichern. Dies ist vernünftig, um das geistige Eigentum und die Erträge daraus zu schützen. Im Laufe der letzten Jahre verlagerte sich der Schwerpunkt der Kampfzone in dedizierte Chips.

Zeit, einen Überblick über die Gesamtlage zu wagen. Dafür bietet es sich an, die Chips nach ihren Grundfunktionen zu unterteilen. Neben integrierten Schaltkreisen (IC, Integrated Circuit), die sich ausschließlich um kryptografische Schlüssel kümmern, gibt es kombinatorische Mikrocontroller und Chips, die die Integrität von Software überwachen. Bei den Sicherheits-ICs treten manche wegen der immer höheren Integration auch in Form von Kombinationsschaltungen auf.

Zunächst sei angemerkt, dass sich die Halbleiterhersteller bei Sicherheits-ICs wenig kommunikativ zeigen. Datenblätter bekommt man als Kleinentwickler wenn überhaupt meist nur gegen Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung. Ins Internet entkommene Informationen verschwinden erfahrungsgemäß sehr schnell – vorsorgliches lokales Speichern von Dokumenten hilft.

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