Wie man robuste IT-Systeme erschafft

Mit Standards und Teststrategien lässt sich die Qualität von IT-Systemen sicherstellen. Selbst für die Cloud gibt es greifbare Kriterien.

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Wie man robuste IT-Systeme erschafft
Lesezeit: 15 Min.
Von
  • Sebastian Bindick
  • Michael Stoye
Inhaltsverzeichnis

IT-Anwendungen sollen übersichtlich und langlebig sein – das wünscht sich vermutlich jedes Unternehmen. Doch in der Praxis sieht es oft anders aus. Dabei existieren greifbare Kriterien für Softwarequalität: Standards, Teststrategien und Clean Code helfen weiter. Und auch die Cloud bietet greifbare Vorteile. Aber wer nach hochwertigen IT-Systemen strebt, benötigt einen langen Atem und qualifiziertes Personal.

Nur selten existiert ein IT-System völlig isoliert. In der Regel muss es auf Daten und Funktionen anderer Rechenanlagen zugreifen. Bei der Neuentwicklung oder dem Einkauf einer Software wirft das die Frage auf, wie sie sich am besten in die bestehende Landschaft einfügen lässt.

Es gibt den Trend, Geschäftsanwendungen und die Datenhaltung in Microservice-Architekturen zu verteilen. Daher sollten Entwickler auf einfache Transportkanäle und intelligente Endpunkte setzen. Passen können hier leichtgewichtige Messaging-Systeme wie RabbitMQ oder Apache Kafka. Sie spielen in bestimmten Use Cases, etwa Big-Data-Analysen oder verteilten Transaktionen, ihre Stärken aus. Für das Zusammenführen beliebiger IT-Systeme sind sie ungeeignet, da sie nicht auf etablierten Standards fußen.

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