Microsoft Surface Laptop 2 und Surface Pro 6: Spätes Upgrade in Schwarz

Microsoft spendiert den High-End-Geräten Surface Laptop und Surface Pro endlich leistungsstarke Vierkernprozessoren und bringt eine alte Gehäusefarbe zurück.

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Microsoft Surface Laptop 2 und Surfache Pro 6
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Inhaltsverzeichnis

Intels achte Core-i-Generation brachte mit vier statt vormals zwei Prozessorkernen bei gleicher Abwärme einen ordentlichen Leistungsschub für Notebooks. Microsofts Flaggschiff-Notebook Surface Book 2 bekam diesen bereits vor rund einem Jahr verpasst, doch die Schwesterserien Surface Laptop und Surface Pro blieben außen vor. Erst Ende 2018 folgte das längst überfällige Hardware-Upgrade.

Eine andere Neuerung fällt eher ins Auge: Die 2018er-Iterationen von Laptop und Pro-Tablet bekommt man nun auch in mattschwarzen Gehäusen. Diese Farbe hatten schon die ersten beiden Surface-Pro-Generationen, doch danach war nur noch Silber angesagt. Das Tablet konnte man zuletzt immerhin mit andersfarbigen Tastaturcovern individualisieren, und den Laptop gibt es alternativ auch noch in Blau und Rot.

Abseits von CPU-Upgrade und neuer Gehäusefarbe hat sich nichts getan – was man unter anderem auch daran bemerkt, dass sich die Geräte beim Erstkontakt mit Windows Update erst einmal eine Ladung Firmware-Updates herunterladen, die teilweise schon im März veröffentlicht wurden und somit bereits für die Vorgänger gedacht waren. Dieser Entwicklungsstillstand schmerzt bei den Schnittstellen: Während sowohl das Surface Book 2 als auch das Mini-Tablet Surface Go mit einer universellen USB-C-Buchse aufwarten, sucht man diese bei Laptop 2 und Pro 6 vergeblich. Somit kann man keine generischen USB-C-Docks verwenden, sondern ist für Docking-Komfort auf Microsofts hauseigene Dockingstation (230 Euro inklusive Zweitnetzteil) angewiesen, die magnetisch über den proprietären Surface-Connector angeschlossen wird.

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