EndNote X9: Elektronische Bibliothek mit zusätzlichen Teamfunktionen

EndNote hilft Verfassern wissenschaftlicher Texte beim Sammeln und Zitieren von Quellen. Version X9 bringt Neuerungen bei der Teamarbeit.

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EndNote X9: Elektronische Bibliothek mit zusätzlichen Teamfunktionen
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Von
  • Dorothea Lemke

EndNote verwaltet Angaben zu Büchern, Zeitschriftenartikeln und vielen weiteren Quellen. Seit 2016 befindet sich das Programm im Besitz von Clarivate Analytics. Der Anbieter betreibt auch das "Web of Science" (WoS), einen Zugang zu mehreren wissenschaftlichen Literaturdatenbanken. Dieser lässt sich komfortabel aus EndNote heraus nutzen, kostet aber extra. Bei der Einrichtung von EndNote wird auch ein Add-in für Microsoft Word installiert. Direkt beim Schreiben kann der Anwender Zitate in seinen Text einfügen und Literaturlisten generieren; EndNote beherrscht dafür mehr als 7000 Zitationsstile. Außer dem PC-Programm gibt es seit einiger Zeit auch eine Online-Variante.

Bisher kannte EndNote vom Buch über den Zeitschriftenartikel bis zur unveröffentlichten Quelle 51 Dokumenttypen. Version X9 bringt vier neue Typen: Discussion Forum, Multimedia Application, Social Media und Television Episode.

Der Manuscript Matcher von EndNote soll anhand von Titel, Abstract und Quellen einer Arbeit eine geeignete Zeitschrift für die Veröffentlichung finden. Bisher erreichten EndNote-Anwender diese Funktion nur über das WoS – mit Version X9 nutzt man sie direkt aus EndNote oder aus Word.

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