Streamingboxen zum NachrĂĽsten von Fernsehern

Gründe für separate Streamingboxen – auch am Smart-TV – können die Nutzung weiterer Online-Angebote sowie die eingeschränkte Weitergabe privater Daten sein.

Artikel verschenken
vorlesen Druckansicht 2 Kommentare lesen
Streamingboxen zum NachrĂĽsten von Fernsehern
Lesezeit: 7 Min.
Inhaltsverzeichnis

Eigentlich dürfte es keinen Markt mehr für externe Zuspieler geben, die Multimedia-Inhalte auf den Fernseher bringen. Schließlich sind TV-Geräte heute "smart" und bieten über Apps direkten Zugang zu Internet-Angeboten.

Doch nicht nur die schon vor einiger Zeit erschienenen Streamingboxen Nvidia Shield und Google Chromecast Ultra erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Jüngst kam mit Amazons Fire TV Stick 4K (Test) ein neues Gerät für 4K-Inhalte hinzu, Apple bietet mit dem Apple TV 4K seit Ende 2017 ein vergleichbares Modell an. Alternativ lassen sich auch die Spielkonsolen von Microsoft und Sony als Streamingboxen nutzen. Und schließlich erlebt der PC als Video-Zuspieler derzeit einen zweiten Frühling.

Ein Grund für einen Zuspieler ist, dass im Haushalt noch ein Fernsehgerät ohne Smart-TV-Funktionen steht. Manche Nutzer greifen wiederum ganz bewusst zu einem "dummen" Display statt zu einem smarten Fernseher. Oder sie nutzen einen Projektor, der bislang nur in wenigen Fällen Zusatzdienste bietet. Interessant sind Streamingboxen schließlich für Besitzer älterer Smart-TVs, die bestimmte Online-Inhalte selbst nicht mehr oder nur noch eingeschränkt darstellen. Ein Beispiel ist hier der programmbegleitende Onlinedienst HbbTV, bei dem mittlerweile übliche (Werbe)Einblendungen die älteren TV-Prozessoren überfordern.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Streamingboxen zum Nachrüsten von Fernsehern". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.