Teeodohr der Dritte: Teehase aus Acrylglas
Der Teehase kĂĽmmert sich um die Einhaltung der korrekten Ziehzeit bei der Beuteltee-Zubereitung. Mit Teilen aus dem Lasercutter wird der Nachbau leichter.
- Andreas Engel
Immer wieder wurde die Redaktion gefragt, ob man den Teehasen kaufen könne oder es wenigstens eine Version gebe, die ohne 3D-Druck auskomme. Denn die Herstellung der Gehäuseteile bei Druckdiensten ist teuer, bis zu mehreren hundert Euro. Bislang gab es immer die enttäuschende Antwort: Nein.
Nun aber beginnt eine neue Ära, denn Teeodohr der Dritte aus dem Geschlecht der Teenager beginnt seine Herrschaft über die Teebeutel und -tassen. Der Dritte deswegen, weil es ja neben der 3D-Druckversion auch noch eine aus Sperrholz gab. Diese Generation des niedlichen Teatimers aus elegantem, schwarzem Plexiglas kann man entweder mit Fräse/Lasercutter selbst schneiden oder auch als Bausatz kaufen. Falls Sie weder Fräse noch Lasercutter ihr Eigen nennen, finden Sie sie meist in FabLabs, wo sie gegen eine geringe Gebühr benutzt werden können.
Seine Elektronik sitzt nun auf einer richtigen Platine, die Sie mit den downloadbaren Dateien ebenfalls selbst herstellen können, aber nicht müssen. Denn den ganzen Elektronikteil mit Platine, Bau- und Kleinteilen gibt es als Teilebausatz zu kaufen.
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