Teenage Engineering OP-Z: Winziger Synthesizer für unterwegs
Was aussieht wie eine Lego-Fernbedienung, ist ein winziger Mehrspur-Synthesizer mit MIDI-Sequenzer für Musik, Dia-Shows und Lichtorgeln. Was taugt er wirklich?
Der OP-Z von Teenage Engineering wirkt auf den ersten Blick unscheinbar: Der graue Plastikkasten ist gerade einmal so lang wie ein DIN-A4-Blatt breit und bringt trotzdem alles mit, um einen kompletten Musik-Track zu komponieren.
Vier Drum-Spuren spielen Kick-Drums, Snares, Hi-Hats oder beliebige andere Samples ab. Die mitgelieferten Samples lassen sich durch eigene ergänzen. Hinzu kommen vier Synthesizer-Spuren: eine für den Bass, eine für die Hauptstimme (Lead), dazu ein Arpeggiator sowie eine vierstimmige Akkord-Spur für Harmonien. Jede der acht Instrumentalspuren lässt sich über zwei Effektspuren anteilig mit Echos und Hall unterlegen.
Eine Tonbandspur legt darüber rhythmische Loop-Effekte. Weitere vordefinierte Fills und Notenvariationen spielt man über eine Punch-in-Spur live ein. Über ein kleines Mikrofon an der Seite kann man während einer Performance zur Musik mitsingen, wenn man den OP-Z vertikal hält. Die Stimme verziert das Gerät mit Effekten, zeichnet sie aber nicht auf.
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