KI im Smart Home analysiert Bewohner – falls diese das zulassen

Digitalisierung und KI im Smart Home sind komfortabel, Senioren leben länger eigenständig und Familien sicherer. Essenziell dafür ist aber Vertrauen in die KI.

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Smart Home der Zukunft analysiert seine Bewohner – falls diese das zulassen
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Smart Living im Jahr 2025 ist, wenn der Badezimmerspiegel morgens die Termine des Tages anzeigt, der Kühlschrank verbrauchte Lebensmittel nachbestellt und alle elektronischen Geräte sprachgesteuert sind. So zeigt es ein Videoprojekt der Theo-Koch-Schule in Grünberg, das auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung in Nürnberg ausgezeichnet wurde.

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Die Schüler gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass alle Infos von einer zentralen Plattform abgerufen werden können, seien es Daten der Solaranlage auf dem Dach oder zum Ladezustand des E-Autos in der Garage. Ein allgegenwärtiger Computer mit weiblicher Stimme bestätigt die Sprachbefehle und beantwortet alle Fragen – Generation Alexa lässt grüßen.

Ăśberraschend ist vor allem, wie Datenausgaben einfach in Form einer detailscharfen Holografie vor dem Bewohner in den Raum projiziert werden, eine AR-Brille ist nicht erforderlich. Und die Holografien lassen sich mit einer Handbewegung wegwischen. Besucher an der HaustĂĽr werden vom Smart Home nicht nur erkannt und angemeldet, sondern sogleich als Hologramm in den Raum gestellt.

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