AC Schnitzer motzt den Mini Cooper S Clubman auf
Der Mini Clubman löst Gefühle aus. Manche mögen ihn, manche nicht. Für noch mehr Emotion sorgt nun AC Schnitzer: Der Tuner verpasst dem Lade-Mini einen neuen Frontlook, eine dezente Asphalt-Annäherung und mehr Muskeln
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Aachen, 15. Mai 2008 – Es ist kaum anzunehmen, dass sich allzu viele Käufer für den Mini Clubman entscheiden, weil sie einen Kombi suchen. Nein, sie wollen einen Mini, das bisschen mehr Platz wird gerne genommen, zumal er so schön die Vorläufer der 1960er zitiert. Und dafür, dass das kompakt-sportliche Fahrgefühl noch etwas mehr betont wird, sorgt jetzt der Tuner AC Schnitzer.
Dicke Lippe
Vorne macht sich für 449 Euro ein Frontspoiler breit, mit dem Lade-Mini eine reichlich dicke Lippe riskiert. Auf Wunsch duckt er sich zudem etwas tiefer auf den Boden. Zur Auswahl stehen ein 1950 Euro teures höhenverstellbares Sportfahrwerk oder die Sparversion mit speziellen Fahrwerksfedern für 245 Euro. Nach einer Leistungskur liegen statt der schon mehr als klassengerechten 175 PS stolze 226 PS an. Das Drehmoment steigern die Spezialisten von 240 auf bis zu 285 Newtonmeter. Ein optionales Sperrdifferenzial für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe soll dafür sorgen, dass die geballte Kraft auch bei Kurvenfahrten am richtigen Rad ankommt.
AC Schnitzer motzt den Mini Cooper S Clubman auf (7 Bilder)

AC Schnitzer verpasst dem Mini einen markanteren Frontspoiler
Komplett wird die gepflegte Angeberei natürlich erst mit einem angemessen breitbeinigen Auftritt: Dafür hat AC Schnitzer spezielle Leichtmetallräder für den Mini entworfen. Unter anderem gibt es Bicolor-Felgen in 18 Zoll mit 225er-Reifen. Der komplette Radsatz ist für 2190 Euro erhältlich. (imp)