Funkloch-Surfen: Chromes Offline-Fähigkeiten besser nutzen
Auch im Funkloch lassen sich Inhalte oftmals in Chrome und seinen Geschwistern darstellen. Dabei helfen verschiedene Optionen, die der Browser-Cache bereithält.
(Bild: Thorsten HĂĽbner)
- Herbert Braun
Noch ein Stündchen im Café arbeiten, in der U-Bahn einen langen Artikel zu Ende lesen – allzu oft scheitern solche Vorhaben, weil man sich in einem Funkloch befindet oder den Datentarif aufgebraucht hat. Diese Probleme lassen sich zwar nicht komplett beheben, mit ein wenig Know-how aber abmildern.
Helfen können die Caching-Mechanismen von Chrome für den Desktop und für Android. Vieles greift aber auch bei den Chrome-Geschwistern Vivaldi und Brave, die ebenfalls auf Chromium aufsetzen, mitunter jedoch nicht bei Opera.
Caching-Levels
Chrome stellt drei verschiedene Mechanismen bereit, um Seiten zwischenzuspeichern. An erster Stelle steht der Puffer für offene Tabs. Da sich die Inhalte häufig ändern, kommt für den Tab-Cache Arbeitsspeicher zum Einsatz. Daran bedienen sich die Browser reichlich – im Chrome-Entwicklerblog geht man von einer Größe von etwa 50 MByte pro Tab aus.
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