Funkloch-Surfen: Chromes Offline-Fähigkeiten besser nutzen

Auch im Funkloch lassen sich Inhalte oftmals in Chrome und seinen Geschwistern darstellen. Dabei helfen verschiedene Optionen, die der Browser-Cache bereithält.

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Chromes Offline-Fähigkeiten besser nutzen

(Bild: Thorsten HĂĽbner)

Lesezeit: 12 Min.
Von
  • Herbert Braun
Inhaltsverzeichnis

Noch ein Stündchen im Café arbeiten, in der U-Bahn einen langen Artikel zu Ende lesen – allzu oft scheitern solche Vorhaben, weil man sich in einem Funkloch befindet oder den Datentarif aufgebraucht hat. Diese Probleme lassen sich zwar nicht komplett beheben, mit ein wenig Know-how aber abmildern.

Helfen können die Caching-Mechanismen von Chrome für den Desktop und für Android. Vieles greift aber auch bei den Chrome-Geschwistern Vivaldi und Brave, die ebenfalls auf Chromium aufsetzen, mitunter jedoch nicht bei Opera.

Chrome stellt drei verschiedene Mechanismen bereit, um Seiten zwischenzuspeichern. An erster Stelle steht der Puffer für offene Tabs. Da sich die Inhalte häufig ändern, kommt für den Tab-Cache Arbeitsspeicher zum Einsatz. Daran bedienen sich die Browser reichlich – im Chrome-Entwicklerblog geht man von einer Größe von etwa 50 MByte pro Tab aus.

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