Top-Safety: US-Institut zeichnet vier VW-Modelle aus

Seit 1995 führt die unabhängige Organisation IIHS Crashtests für die amerikanische Versicherungswirtschaft durch. Bei den diesjährigen Versuchen schnitten vier Modelle aus Wolfsburg besonders gut ab

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  • sg

Wolfsburg, 13. Oktober 2008 – Seit 1995 führt das unabhängige „Insurance Institute for Highway Safety“ (IIHS) Crashtests für die amerikanische Versicherungswirtschaft durch. Bei den diesjährigen Versuchen schnitten vier Modelle aus Wolfsburg besonders gut ab. Golf, Jetta, Passat und Eos erreichten Bestnoten in ihren Klassen und wurden folgerichtig mit dem Gütesiegel „Top Safety Pick“ (in etwa: „erste Wahl beim Thema Sicherheit“) ausgezeichnet. Weitere Gewinner in der Kompaktklasse sind der Mitsubishi Lancer und der Honda Civic. In allen anderen Klassen siegen Modelle, die in Deutschland nicht angeboten werden, etwa der Ford Flex und der Honda Pilot bei den Mittelklasse-SUVs.

Die Versuche des IIHS bestehen aus zwei simulierten Unfällen, einem Frontalaufprall mit 64 km/h und einem Seitencrash. Bei diesem zweiten Test rammt eine fahrbare Barriere, deren Form eine SUV-Front simuliert, mit 50 km/h die Flanke des Testfahrzeugs. Zusätzlich wird das Sitzverhalten bei einem Heckaufprall bewertet und allgemeine Sicherheitsfeatures (etwas das Vorhandensein von ESP) fließen ebenfalls in die Gesamtnote ein.

Top-Safety: US-Institut zeichnet vier VW-Modelle aus (5 Bilder)

Die US-Version des Golf V namens "Rabbit" erreicht die Bestnote im Sicherheitscheck.

(imp)