c't im Fernsehen: Com.p@ss ĂĽber Napsters Erben sowie die Telefon-Auskunft
Die Sendung com.p@ss fragt am Sonntag nach Qualität sowie Kosten der Telefonauskunft und beschäftigt sich mit den Musiktauschbörsen im Internet.
Am morgigen Sonntag, 8. April, zeigt hessen fernsehen um 15.15 Uhr die com.p@ss-Folge "Werden Sie hier geholfen? – Preisvergleiche bei der Telefonauskunft". Die wöchentliche Computer- und Multimedia-Sendereihe führt ihre Tests in Zusammenarbeit mit c't durch.
Früher war sie einmal kostenlos – die Telefonauskunft. Das allerdings ist schon lange vorbei. Heute kostet der Anruf bei der Auskunft bis zu vier Mark. Und die Qualität dieser Dienste lässt oftmals sehr zu wünschen übrig. com.p@ss hat die Auskunft getestet. Mit erstaunlichen Ergebnissen.
Weiteres Thema: Die Musiktauschbörsen im Internet. Nach den juristischen Auseinandersetzungen um Napster und die Verfügung, der Dienst müsse nicht-lizenzierte Songs sperren, sahen manche schon das Ende der Online-Tauschbörsen gekommen. Napster Erben, von OpenNap bis Gnutella, springen aber ein. Hat die Musikindustrie erneut das Nachsehen? Aufgewacht scheint sie jedenfalls zu sein: Keines der Majors wollte zurückstehen, von Vivendi/Universal bis Sony kündigten sie alle eigene Pläne zum Online-Vertrieb von Musik an.
Im Studio begrĂĽĂźt Moderator Mike Carl c't-Redakteur Georg Schnurer.
Eine Wiederholung der Sendung gibt es bei hessen fernsehen am Donnerstag, 12. 4. 2001, um 13.15 Uhr. Das Berliner Fernsehen B1 zeigt die Folge am Dienstag, 10. 4. 2001, um 8.30 Uhr, am Samstag, 14. 4. 2001, um 17.30 Uhr und am Montag, 16. 4. 2001, um 2.10 Uhr. Wer weder hessen fernsehen noch B1 empfangen kann, hat die Möglichkeit, einzelne Beiträge der Sendung als Video-Stream zu verfolgen. (jk)