Retro-Racer: Königseder Chevrolet HHR
Obwohl der Chervolet HHR schon auffällig genug ist, nimmt sich der österreichische Veredler Königseder den Wagen vor. Dem Serien-HHR wird der Look des sportlichen HHR SS (SS: Super Sport) verpasst
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Kremsmünster (Österreich), 8. Juli 2009 – Der Chevrolet HHR ist mit seinem Retro-Charme ein echter Ami. Und obwohl der große Kombi schon auffällig genug ist, nimmt sich der österreichische Veredler Königseder den Wagen vor. Dem Serien-HHR wird der Look des sportlichen HHR SS (SS: Super Sport) verpasst. Dazu passend steigt auch die Motorleistung, das Fahrzeug liegt dank Eibach-Federn tiefer.
Hauben-Sportler
Königseder verändert das Gesicht des HHR durch die Frontspoilerlippe des SS-Modells. Außerdem tauschen die Tuner die geschlossene Motorhaube des Kombis gegen die mit zwei Lüftungsschlitzen versehene des HHR SS. Als farblichen Akzent gibt es noch ein Seitenstreifen-Dekor von Pfeil-Design.
Retro-Racer: Königseder Chevrolet HHR (7 Bilder)

Mit Dekor-Seitenstreifen: Der Chevrolet HHR von Königseder
Kraft zählt
Das wichtigste passiert beim HHR-Tuning unter der Haube: Der 260-PS-Turbo-Benziner wird von Königseder per Chiptuning auf 305 PS gebracht. Die neue Frontspoilerlippe schlägt mit 450 Euro zu Buche, die Motorhaube kostet inklusive Lackierung 2400 Euro. Für die vier 20-Zoll-Felgen plus Reifen nimmt Königseder 2950 Euro und für die Seiten-Folienstreifen wandern 620 Euro über den Ladentisch. Das Chip-Tuning für die Leistungssteigerung kostet 800 Euro, die Tieferlegung 480 Euro. Summa summarum kommen für den Chevrolet HHR von Königseder 7700 Euro Aufpreis zusammen. (imp)