Alexa, Google & Co.: So entwerfen Sie gute Sprachanwendungen

Gute Anwendungen fĂĽr Sprachassistenten sind variabel, haben einen flĂĽssigen emotionalen Dialog und erkennen den Willen des Nutzers. Eine Redeschule.

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Die Besonderheiten von Sprachschnittstellen
Lesezeit: 13 Min.
Von
  • Robert C. Mendez
Inhaltsverzeichnis

Alexa und andere Sprachassistenten kommen mit einem GrundgerĂĽst an einfachen Funktionen: Sie beantworten simple Wissensfragen und geben Auskunft ĂĽber das Wetter; per Spracheingabe kann der Benutzer sie als Wecker einspannen und das LieblingsstĂĽck abspielen lassen.

Sämtliche weitergehenden Funktionen erhalten sie von Dritten. Amazon und Google haben für ihre Assistenten Schnittstellen entwickelt, mit denen ihnen Fremdunternehmen neue Funktionen in Form sogenannter Skills respektive Google Actions beibringen. Es liegt auf der Hand, dass Unternehmen diesen neuen Kanal gerne bespielen möchten: Auf diese Weise kommunizieren sie so direkt, vertraut und emotional wie sonst nirgendwo möglich mit dem Kunden.

Was dabei herauskommt, ist in vielen Fällen allerdings ernüchternd. Wer sich die Liste der am besten von Kunden bewerteten Alexa-Skills anschaut, findet auf den vorderen Plätzen ausschließlich Skills mit sehr wenig Komplexität und Intelligenz. Skills, die komplexer sind und sich nicht mehr nur mit ein oder zwei selbsterklärenden Phrasen aufrufen lassen, haben sehr oft schlechte Bewertungen.

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