3D-Druck: Die richtige Düse

Mit diesen Hot-Ends lassen sich auch schwierige Filamente problemlos verarbeiten – denn nicht nur das Druckmaterial ist entscheidend, sondern auch das der Düse.

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Die richtige Düse
Lesezeit: 3 Min.
Von
  • Matt Stultz
  • Niq Oltman
Inhaltsverzeichnis

3D-Druck bietet immer mehr Möglichkeiten, vor allem in der Auswahl des Druckmaterials (Filaments). Neben dem Standard-Angebot gibt es zum Beispiel glänzende, flexible, transparente und recycelte Filamente. Eine besondere Stellung nehmen die sogenannten „Fill-Filamente“ ein: Verbundstoffe aus PLA, ABS oder Nylon, vermischt mit Metallpulvern oder Kohlefasern. Diese Materialien haben allerdings den Nachteil, dass sie die werksseitig eingebaute Düse (Nozzle) eines 3D-Druckers beschädigen und sich nachteilig auf die Druckleistung auswirken können.

Zum Glück gibt es Abhilfe. Drei der hier vorgestellten Düsen bestehen aus härteren Werkstoffen als das sonst übliche Messing und können dem Abrieb durch diese Mischfilamente widerstehen. Je nach 3D-Drucker und Budget stehen verschiedene Düsen zur Auswahl.

Praktischerweise verwenden viele Hersteller das gleiche Gewinde für ihre Hot-Ends und sind daher wahrscheinlich untereinander kompatibel. Die hier getesteten Düsen stammen alle von matterhackers.com, man bekommt sie (oder ähnliche) aber auch bei vielen anderen Händlern.

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