Kompakter Luxus: Lincoln C Concept in Detroit

Mit der Studie C Concept will Lincoln auf der Auto Show in Detroit zeigen, dass Fords Edelmarke mit bewährten technischen Mitteln attraktive, sparsame Kompaktwagen bauen kann

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Detroit, 14. Januar 2009 – Mit der Studie „C Concept“ will Lincoln, eigentlich die Edelmarke im Ford-Portfolio, ein neues Segment austesten. Das zumindest technisch eher bodenständige Fahrzeug auf der Automesse in Detroit (17. bis 25. Januar 2009) soll zeigen, dass Lincoln auch attraktive, sparsame Kompaktwagen kann.

Das Concept Car verfügt über eine sportlich-flache Schulterlinie und eine vergleichsweise hohe Gürtellinie. Das soll den Passagieren ein Gefühl von Sicherheit und Zurückgezogenheit vermitteln. Auf üppige Überhänge wurde ebenso verzichtet wie auf eine B-Säule. Dafür fallen die breite C-Säule und das markant gestylte Heck mit einem durchlaufenden LED-Band auf. Von vorn betrachtet, gibt sich der Concept C am Kühlergrill-Design mit den integrierten LED-Hauptscheinwerfern als Lincoln zu erkennen.

Kompakter Luxus: Lincoln C Concept in Detroit (18 Bilder)

Lincoln Concept C: Die Studie debütiert in Detroit.

Innen soll die Studie einem stilvoll eingerichteten Loft ähneln. Holz, Leder, Chrom und Metall geben ein einheitliches Bild. Besonderes Merkmal: Vom Alcantara-Dachhimmel über Sitze, Innenverkleidungen bis hin zum Fußbodenbelag dient Weiß als dominierendes Farbschema. Das nabenlos konstruierte Lenkrad mit seinen Bedienelementen scheint frei im Raum zu schweben. Auf diese Weise wird ein ungehinderter Blick auf die Instrumente ermöglicht. Am Dachhimmel gibt es für den Onboard-Internetzugang eine Webcam.