iPad mit Pencil: Neun Mal- und Zeichen-Apps im Test

Mit Mal-Apps skizziert man schnell Entwürfe, zeichnet Gesehenes ab oder produziert digitale Meisterwerke. Wir haben getestet, was die iPad-Apps taugen.

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Malen auf iPad mit Pencil
Lesezeit: 20 Min.
Von
  • Gerald Himmelein
Inhaltsverzeichnis

Bei einer Pixeldichte von 264 ppi, einer Arbeitsfläche knapp unter DIN-A4-Maßen und dem Apple Pencil ist insbesondere das iPad Pro 12,9" ein digitales Notizbuch der Extraklasse. Der Preis mag abschrecken, bis man sich vergegenwärtigt, dass Wacom für das Stift-Display "Cintiq Pro 13 FHD" mit 13 Zoll Diagonale mindestens 900 Euro verlangt. Dabei handelt es sich aber nur um ein "dummes" Display mit Full-HD-Auflösung, das per USB und DisplayPort an einem MacBook oder iMac hängen muss. Und plötzlich ist das iPad Pro ein Schnäppchen.

Die schlichten Striche von Zen Brush 2 lassen sich mit ĂĽber 90 HintergrĂĽnden aufpeppen.

Bei den Apps reicht das Spektrum von Spezialisten, die klar umrissene Aufgaben wie Sketchnotes möglichst effizient erledigen, bis zu umfassenden Mal-Apps, die fast an die Komplexität der Desktop-Apps Adobe Photoshop und Corel Painter heranreichen.

In diesem Testbericht stellen wir neun Apps zum Skizzieren, Zeichnen und Malen vor, die den Apple Pencil unterstĂĽtzen: ArtStudio Pro, Infinite Painter, Linea Sketch, MediBang Paint, Photoshop Sketch, Procreate, SketchBook, Sketches Pro und auĂźer der Reihe Zen Brush 2.

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