Cloud-Dienste automatisch einrichten mit Terraform
Mit Terraform definieren Admins, aus welchen Teilen eine Cloud-Infrastruktur bestehen soll und kombinieren leicht Ressourcen aus unterschiedlichen Clouds.
(Bild: Albert Hulm)
Vieles ist einfacher geworden für Admins und Entwickler: Code liegt in Git-Repositories, Software wird in Container verpackt, automatisch gebaut und nach Updates verteilt. Im Hintergrund laufen aber weiterhin Server, die irgendjemand einrichten muss. Auch das ist dank Cloud-Anbietern einfacher geworden – ohne Fax-Bestellformular sind die Ressourcen nach wenigen Sekunden einsatzbereit. Selbst Schlüssel zum Anmelden über SSH kann man häufig direkt auf der Webseite hinterlegen und sofort mit der Arbeit auf dem Server beginnen. Werden Server nicht mehr benötigt, kann man sie genauso schnell wieder entfernen, abgerechnet wird meist nach Stunden.
So einfach das Bestellen und Löschen auch ist, so hinderlich ist die dokumentarische Arbeit drumherum – besonders, wenn man sich nicht auf einen Anbieter festlegen will. Schließlich möchte man auch nach einigen Wochen noch wissen, bei welchem Cloud-Dienst man welche Ressourcen bestellt hat und welchen Zweck sie erfüllen.
Wer beruflich oder privat Server für mehrere Projekte bei Cloud-Anbietern verwaltet, wünscht sich eine reproduzierbare Alternative zu den Weboberflächen der Cloud-Anbieter. Genau diese Aufgabe löst das vom Unternehmen HashiCorp entwickelte Open-Source-Werkzeug Terraform.
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