nachgehakt: Kaspersky
Durch ein Datenleck bei der Antivirensoftware von Kaspersky konnten Dritte über Jahre hinweg Nutzer beim Surfen ausspionieren. Im Video erklärt c't-Redakteur Ronald Eikenberg die Hintergründe.
Anstatt seinen Nutzern Sicherheit und Datenschutz zu garantieren, sorgt der Virenschutz von Kaspersky genau für das Gegenteil: Das Programm manipulierte scheinbar über Jahre hinweg ungefragt den Datenverkehr der User und schleuste einen rätselhaften HTML-Code auf besuchten Webseiten ein. Dadurch konnten Dritte die Nutzer beim Surfen ausspionieren. Das Datenleck hat c't-Redakteur Ronald Eikenberg entdeckt; er liefert im Video brisante Details.
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WeiterfĂĽhrende Infos zum Kaspersky-Datenleck erfahren Sie in c't 18/2019. (rei)