Vermittler von DSL-Anschlüssen gibt Provision an Kunden weiter

Wer einen Vertrag über einen DSL-Anschluss von Arcor, QSC oder M-Net über Tarifjack abschließt, bekommt einen Teil der Vermittlungs-Provision.

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Wer über die Webseite von Tarifjack einen Vertrag über einen DSL-Anschluss bei QSC, Arcor oder M-Net abschließt, kassiert eine Prämie: Das Unternehmen gibt einen Teil der Vermittlungsprovision, die es bei einem Vertragsabschluss vom Provider kassiert, an seine Kunden weiter. Die Höhe der Ersparnisse gegenüber Verträgen, die man direkt mit den drei Unternehmen abschließt, hängt vom jeweiligen Vertrag ab: Bei ADSL-Anschlüssen für Privatkunden gibt es zwischen 15 und 35 Euro, Geschäftskunden, die einen schnelleren SDSL-Anschluss bestellen, kassieren bis zu 125 Euro.

Abgesehen vom Vertragsabschluss und dem Kassieren der Prämie hat der Kunde nichts weiter mit Tarifjack zu tun; die Verträge sollen an die jeweiligen Provider gebunden sein. Auch sollen die Provider den Support wie gewohnt selbst abwickeln. Dadurch unterscheidet sich Tarifjack von Unternehmen, die Internet-Anschlüsse anderer Anbieter zu eigenen Konditionen anschalten. Das ist etwa bei 1&1 der Fall. (axv)