Inden-Design veredelt den Ferrari F430 Spider

Lohnt es sich, einen Supersportler zu tunen? Geht es nach Inden-Design, wird diese Frage mit einem ganz klaren "Ja" beantwortet. Der Veredler hat sich jetzt den Ferrari F430 Spider vorgeknöpft

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  • mn
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Haiger, 21. Juli 2009 – Produkte aus dem hessischen Städtchen Haiger finden sich in etlichen Haushalten rund um den Globus – zum Beispiel in Gestalt von Aluleitern oder Bügelbrettern. Die Erzeugnisse hingegen, die das norditalienische Modena weltberühmt machten, rangieren in einer ganz anderen Preisklasse und finden ihre größte Verbreitung als Spielzeugmodell oder auf Postern. Vielleicht hat gerade diese Diskrepanz den Tuner Inden-Design mit Sitz in Haiger dazu inspiriert, einen echten Ferrari F430 Spider in ein besonders exklusives Dampfbügeleisen für die Straße zu verwandeln.

Zum Aerodynamik-Kit für den Italiener gehört eine modifizierte Frontspoiler-Lippe, zusätzliche Akzente setzen die Seitenflaps. Eine neue Heckschürze mit integriertem Karbon-Diffusor ergänzt die sportliche Optik. Für eine breitere Spur sind spezielle, besonders leichte Räder montiert. Die 20-Zöller sind mit Hochleistungspneus der Dimensionen 235/30 R20 beziehungsweise 325/25 R20 bestückt. Einige Millimeter näher zum Boden bringt den F430 ein Sportfedernsatz, welcher mittels einer geänderten Kennlinie noch mehr Fahrdynamik verspricht.

Inden-Design veredelt den Ferrari F430 Spider (15 Bilder)

Inden-Design hat den Ferrari F430 Spider überarbeitet.

Die serienmäßigen 490 PS reichten den Tunern nicht aus – sie holen weitere 35 PS aus dem V8-Aggregat. Dafür sorgen eine geänderte Motorelektronik und eine Sportauspuffanlage. Diese ist aus Edelstahl gefertigt und besitzt eine Klappensteuerung, die sich mittels Fernbedienung öffnen und schließen lässt.