Webkomponenten mit StencilJS entwickeln und veröffentlichen
Webstandards und schlanker Code statt enger Framework-Vorgaben: Mit diesen Ideen ist StencilJS ein Herausforderer von Angular und React.
(Bild: Albert Hulm)
- Herbert Braun
Angular, React und Vue.js dominieren derzeit das Gebiet der Frontend-Webentwicklung. Die damit betriebenen Websites schleppen aber oft Megabyte-schweren Skript-Code mit sich herum und neigen zu Over-Engineering.
Hier setzt eine neue Generation von Werkzeugen an. Das vielleicht vielversprechendste ist StencilJS: Statt auf Framework-Logik basiert es auf Webkomponenten, der ausgelieferte Code ist beeindruckend kompakt.
React- und Angular-Nutzer können Stencil-Webkomponenten in ihre bisherigen Projekte integrieren. Umsteiger haben es leicht, weil sich Stencil von den beiden Frameworks einiges abgeschaut hat. Auch kleinere Projekte profitieren von dem übersichtlichen und wiederverwendbaren Code, den Stencil ermöglicht.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Webkomponenten mit StencilJS entwickeln und veröffentlichen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.