Samsung Galaxy Note 10 Lite im Test: Smartphone mit induktiven Digitizer

Zeichnen und Schreiben auf dem Display ist die Domäne der Note-Serie von Samsung. Wir haben das Note 10 Lite getestet und die Performanz des Stiftes verglichen.

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Samsung Galaxy Note 10 Lite: Smartphone mit induktiven Digitizer
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Inhaltsverzeichnis

Billige Plastikstifte mit Gummispitze funktionieren zwar mit jedem Smartphone und helfen dabei, jeden noch so kleinen Knopf in Apps zuverlässig zu treffen. Doch Skizzen werden damit grob, Schriften krakelig. Etwas besser funktionieren Spezialstifte mit einer breiten Plastikscheibe an der Spitze, aber sie sind teuer, empfindlich und umständlich zu verstauen.

Will man einen präzisen Stift mit echter Spitze, benötigt das Smartphone zusätzlich zum kapazitiven Touch einen induktiven Digitizer. Den haben derzeit nur die Notes von Samsung – deren billigstes Smartphone nun das Galaxy Note 10 Lite ist. Am Digitizer hat Samsung nicht gespart: Wie bei den bisherigen Notes sind Auflösung und Druckstufenerkennung präzise; der Stift gleitet leicht und angenehm übers Display und parkt in einem Schacht im Handy – zudem warnt einen das Smartphone, wenn man es ausschaltet, ohne den Stift eingesteckt zu haben.

Als weitere Funktion kann man sein Smartphone mit dem Stift aus der Ferne bedienen. Der Stift ist dazu per Bluetooth LE angekoppelt und hat einen kleinen Kondensatorakku. Ein Druck auf den Stiftknopf öffnet beispielsweise auf Wunsch die Foto-App; darin dient der Knopf als Auslöser. In einigen Video-Apps startet und stoppt man die Wiedergabe per Knopf. Per Stiftgesten zoomt man außerdem in der Kamera-App oder spult im Videoplayer vor und zurück – diese Herumfuchtelei ist allerdings so umständlich, dass man lieber gleich zum Handy greift.

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