Toyota Yaris wird mit dem Facelift auch sparsamer

Die Japaner haben den Kleinen nicht nur optische Retuschen sondern auch Enthaltsamkeit verordnet – künftig soll keine Version mehr als 120 g/km CO2 emittieren. Neu ist ein 1,3-Liter-Benziner mit Start-Stopp-Automatik und 101 PS

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  • mn
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Köln, 9. Dezember 2008 – Toyota schickt den Yaris nicht nur optisch dezent überarbeitet ins neue Jahr, vielmehr haben die Japaner dem Kleinwagen auch einen strengen Diätplan verordnet – künftig soll keine Version mehr als 120 Gramm CO2 je Kilometer emittieren. Verbrauchssenkende Maßnahmen wie diese fasst Toyota als "Optimal-Drive-Konzept" zusammen: Unter dieser deutsch-englischen Wortschöpfung fasst Toyota innovative Antriebe, effiziente Motoren und neue Technologien zur Verringerung von Verbrauch und Emissionen zusammen.

Äußerlich unterscheidet sich der geliftete Yaris nur in Nuancen von seinem Vorgänger. Vorne gibt es fließendere Übergänge zwischen Motorhaube und Stoßfänger. Der Kühlergrill hat nun eine neue, wellige Netzstruktur. Zusammen mit dem etwas größeren Frontspoiler sowie einem neu gestalteten Unterboden soll dies zu einer Optimierung der Aerodynamik beitragen. Leicht verändert wurden zudem die Frontscheinwerfer.

Toyota Yaris wird mit dem Facelift auch sparsamer (5 Bilder)

Frisch überarbeitet startet der Toyota Yaris ins Jahr 2009.

Modifiziert präsentiert sich ebenso das Heck. Die überarbeiteten Rückleuchten besitzen nun LED-Bremslichter. Auch der Stoßfänger ist anders geformt. Künftig ist der Yaris in einigen neuen Lackierungen erhältlich, sodass jetzt insgesamt zehn Farben zur Auswahl stehen. Im Innenraum kommen neue Materialien und Farben zum Einsatz. Neben den vier bisherigen Ausstattungslinien Yaris, Cool, Sol und Executive gibt es den Kleinwagen nun zusätzlich als sportlichen Sol S, als eleganten Executive Elegance sowie als komfortablen Cool Plus.