Kurz informiert: Mac Pro, Planetary Computer, Gamescom, Astronomie

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

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Kurz informiert: Mac Pro, Planetary Computer, Gamescom, Astronomie
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Inhaltsverzeichnis

Apple hat damit begonnen, Nachrüstrollen für seinen Mac Pro zu offerieren. Damit kann man die Workstation im Büro leichter verschieben – standardmäßig kommt sie mit unbeweglichen Standfüßen. Bislang konnte man die Stahlräder nur erwerben, wenn man sie zusammen mit dem Rechner bestellt, ein späterer Kauf war nicht möglich. Kundenfreundlich gibt sich der Konzern allerdings keineswegs. Denn: Erwirbt man die Rollen direkt beim Mac-Pro-Kauf, werden 500 Euro fällig. Als Nachrüstoption nimmt Apple gleich schlappe 350 Euro mehr, insgesamt also 850 Euro. Was den Aufpreis rechtfertigt, wurde bislang noch nicht kommuniziert.

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Microsoft will nicht nur im großen Stil zur Reduzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen beitragen, sondern sich auch um die Erhaltung und den Schutz der Artenvielfalt und der Gesundheit der Ökosysteme auf der Erde kümmern. Das kündigte Microsoft-Präsident Brad Smith an. Smith sprach sich für die Nutzung von Daten und den Einsatz digitaler Technik aus, um die Artenvielfalt zu erhalten. Dabei verfolge Microsoft das Ziel, Umweltdaten aus aller Welt zu erfassen und in einem neuen "Planetary Computer" zu verarbeiten.Mit der Plattform soll Technik entwickelt und eingesetzt werden, die den Partnern dabei helfen soll, im Rahmen ihrer eigenen Geschäftstätigkeit ökologisch verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.

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Die Gamescom läuft in diesem Jahr digital. Das haben die Veranstalter der üblicherweise in Köln ausgetragenen Spielemesse auf Twitter bestätigt. Damit reagieren sie auf einen Beschluss der Bundesregierung, der Großveranstaltungen in Deutschland bis Ende August untersagt. Die digitale Gamescom findet vom 25. bis zum 29. August statt, im Vorfeld ist die Entwicklerkonferenz Devcom geplant.Weitere Details wollen die Veranstalter in naher Zukunft bekanntgeben.

Auch nach mehr als 100 Jahren hält Albert Einsteins berühmteste Theorie Beobachtungen von einem der extremsten Orte im Universum stand. Der Stern S2 im Zentrum der Milchstraße kreist in Form einer Rosette um das supermassereiche Schwarze Loch Sagittarius A* und nicht wie von Isaac Newton postuliert in Form einer Ellipse. Mit dieser Beobachtung haben Forscher des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik einmal mehr einen Beweis für Albert Einsteins Relativitätstheorie gefunden und gleichzeitig untermauert, dass Sagittarius A* ein Schwarzes Loch mit der viermillionenfachen Masse der Sonne sein muss.

(igr)