Dell Latitude 7400: Business-Notebook mit Privacy-Bildschirm
Dell stattet sein hochwertiges Business-Notebook Latitude 7400 optional mit einem Privacy-Bildschirm aus – den aber nicht alle Kunden erwerben können.
Dell konkurriert im Bereich der Business-Notebooks mit HP und Lenovo – und bietet nun auch Latitude-Notebooks mit Displays an, die den Blickwinkel auf Knopfdruck einschränken und dadurch für Privatsphäre sorgen ("SafeScreen"). Das Latitude 7400 ist ein solches Notebook und mit 14-Zoll-Display das Äquivalent zu den bereits getesteten HP- und Lenovo-Notebooks.
Der Haken: Während man die Notebooks von HP und Lenovo problemlos auch als interessierter Privatkäufer in Ausstattungsvarianten mit Privacy-Bildschirmen bestellen kann, besteht diese Möglichkeit bei Dell nicht. Das SafeScreen-Display gibt es wie auch ein integriertes LTE-Modem weder in Fachhandelskonfigurationen noch als Option in Dells Webshop, sondern ausschließlich im Projektgeschäft – also wenn Firmen-Admins über Ausschreibungen eine größere Ladung Notebooks für Außendienstler samt zugehörigen Dienstleistungen einkaufen.
Privatsphäre per Knopfdruck
Wie üblich wechselt der Privacy-Bildschirm auf Knopfdruck – in diesem Fall über die Tastenkombination Fn+F9 – zwischen zwei Betriebsmodi: Im Standardmodus erkennt man den dargestellten Bildschirminhalt auch beim Blick von der Seite gut. Im Privacy-Betrieb wird das Bild für den Nutzer nur geringfügig dunkler, für seitliche Späher hingegen viel dunkler. Letztere können den Bildschirminhalt dadurch viel schlechter erkennen. Qualitativ entspricht Dells SafeScreen Lenovos Privacy Guard und ist damit besser als HPs dritte SureView-Generation.
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