Die häufigsten Irrtümer und Fallen im Heimkino-Bereich

Der AV-Bereich unterliegt einem stetigen Wandel und mit den Jahren haben sich Fehlvorstellungen festgesetzt. Höchste Zeit, die größten AV-Mythen zu ergründen.

Artikel verschenken
vorlesen Druckansicht
Die häufigsten Irrtümer und Fallen im Heimkino-Bereich

(Bild: Albert Hulm)

Lesezeit: 18 Min.
Inhaltsverzeichnis

Der Audio/Video-Bereich ist seit Jahren permanent im Fluss – wegen immer neuer Bildformate und Kompressionsverfahren, miteinander konkurrierender Systeme und Spezifikationen, die so häufig überarbeitet werden, dass Geräte schon beim Erscheinen veraltet sind. So wurde alleine die Mitte 2002 entwickelte digitale Audio/Video-Schnittstelle HDMI (High Definition Multimedia Interface) bislang zwölfmal ergänzt.

Wenn an so vielen Ecken und Enden ständig gleichzeitig geschraubt wird, führt das unweigerlich zu Missverständnissen. Wir haben für diesen Artikel eine Reihe falscher Aussagen zusammengetragen, auf die man in einschlägigen Foren immer wieder trifft oder – schlimmer – die man von einigen Händlern hört, die ihre Geschäfte ankurbeln wollen.

Irrtümer um einzelne Formate und deren Zusammenspiel führen jedoch nicht selten dazu, dass Nutzer Geräte kaufen, mit denen sie nicht das erhoffte Ergebnis erreichen – oder sich teure Ausrüstungen anschaffen, um an ein Ziel zu kommen, obwohl sie dieses auch mit ihrer vorhandenen Hardware oder einer preiswerteren Lösung erreicht hätten. Los gehts mit Mythos Nummer 1.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Die häufigsten Irrtümer und Fallen im Heimkino-Bereich ". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.