Schlangen vermeiden
Die Corona-bedingten Beschränkungen führen dazu, dass man neuerdings oft anstehen muss, bevor man (Super-)Märkte betreten kann. Gibt es keine technische Lösung, um das besser zu organisieren?
Die Corona-bedingten Beschränkungen führen dazu, dass man neuerdings oft anstehen muss, bevor man (Super-)Märkte betreten kann. Gibt es keine technische Lösung, um das besser zu organisieren?
Eine organisatorische Lösung kennen wir nicht. Sie können sich aber mit Google Maps behelfen: Die Anwendung zeigt nicht nur die durchschnittlichen Besucherzahlen von Läden, sondern auch, wie voll sie aktuell sind. Man findet die aktuellen Besuchszahlen in dem Eintrag eines Geschäfts, wenn man es in der Karte auswählt.
Das hilft Warteschlangen zu vermeiden, auch wenn Sie sich vielleicht nicht allzu sehr auf die Angaben verlassen sollten. Google hatte in der Vergangenheit schon Ärger mit Echtzeitdaten, die offenbar nicht zutreffend waren. Das Bräustüberl Tegernsee beispielsweise konnte sich in einem Prozess gegen Google durchsetzen.
Während man die Besucherzahlen in der Google-Maps-App erst sieht, wenn man die Einzeleinträge der Geschäfte aufruft, bereitet die App crowdless die Daten übersichtlicher auf. Dort sieht man auf einem Blick in einer Karte, wie sehr welche Supermärkte in der Nähe ausgelastet sind. crowdless ist kostenlos für iOS und Android verfügbar.
(jo)