Windows 10: Eingabeaufforderung verbessern mit Farbe und Makros

Wir zeigen, wie Sie mit der Eingabeaufforderung schneller arbeiten können - dank Registry-Einträgen und einer Batch-Datei.

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Tipps zur Eingabeaufforderung von Windows 10

(Bild: Albert Hulm)

Lesezeit: 19 Min.
Inhaltsverzeichnis

Ein Vergleich von PowerShell und Eingabeaufforderung ist wie der sprichwörtliche von Äpfeln und Birnen. Welchen der beiden Kommandozeileninterpreter man verwendet, ist Gewohnheits- und Geschmackssache oder vom jeweiligen Anwendungsfall abhängig – außer bei Windows PE, RE und deren Abkömmlingen wie dem c’t-Notfall-Windows, denn bei diesen Windows-Versionen steckt die PowerShell nicht drin. Die PowerShell mag moderner sein, doch Microsoft hat auch die Eingabeaufforderung weiterentwickelt und ihr einige längst überfällige Funktionen spendiert: Copy & Paste mit Strg+C und Strg+V funktionieren genauso wie in der PowerShell, das gilt auch für das Anpassen der Schriftgröße mit Strg+Mausrad sowie der Transparenz mit Strg+Umschalt-Mausrad.

Die jeweils dazugehörigen Skript-Sprachen kann man bunt durcheinander verwenden, denn Batch-Dateien können die PowerShell aufrufen und ihr dabei Befehle übergeben; umgekehrt gilt dasselbe. Will man beispielsweise ein PowerShell-Skript weitergeben, dann strickt man am besten ein Batch-Skript drumherum, weil sich der Empfänger dann nicht um die Execution-Policy kümmern muss und ein simpler Doppelklick zum Starten des Skripts ausreicht.

Eine Stärke, die PowerShell und Eingabeaufforderung gemein haben, ist die Individualisierbarkeit. Ähnlich wie Sie die PowerShell mit Profil-Skripten anpassen können, lässt sich das auch mit der Windows-Eingabeaufforderung tun.

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