Getestet: Drei aktuelle Mittelklasse-Navis mit 4,3-Zoll-Display

Von Mobil-Navis zwischen 350 und 400 Euro kann man schon mehr erwarten als zuverlässige Routenführung – zum Beispiel MP3-Wiedergabe oder Bluetooth-Freisprechen fürs Handy. Wir haben drei aktuelle Navis mit 4,3-Zoll-Display ausprobiert

vorlesen Druckansicht 1 Kommentar lesen
630 x 420 21015_1205425000774.jpg
Lesezeit: 8 Min.
Von
  • mn
Inhaltsverzeichnis

Haar, 9. April 2008 – Von herausnehmbaren Navis zu einem Preis zwischen 350 und 400 Euro erwarten die Käufer schon manches mehr als zuverlässige Routenführung allein – zum Beispiel MP3-Wiedergabe, Bluetooth-Freisprechfunktion fürs Handy oder Sprachsteuerung. Wir haben drei aktuelle Navis mit 4,3-Zoll-Display in dieser Preiskategorie getestet: das Falk N240L Europe, das Medion GoPal P4425 und das Mio C620t.

Während die Firmen Falk und Medion auf dem deutschen Markt für Navigationssysteme schon etabliert sind, kommt mit Mio ein neuer Name hinzu. Das Unternehmen mit Sitz in Taiwan ist bereits in Nordamerika, Asien und Australien sowie nahezu allen großen Ländern Europas vertreten. Seit Ende 2007 sind die ersten vier Geräte in Deutschland erhältlich. Das von uns getestete C620t ist das aktuelle Topmodell.

Getestet: Drei aktuelle Mittelklasse-Navis mit 4,3-Zoll-Display (37 Bilder)

Unsere drei Testkandidaten: Falk N240L Europe, Mio C620t und Medion GoPal P4425 (v.l.n.r.).

Obwohl alle drei Geräte ein Display der Größe 4,3 Zoll besitzen, unterscheidet sich ihr Äußeres doch erheblich. Das Falk N240L hat das größte Gehäuse, ist mit 24 Millimetern das dickste und wirkt recht wuchtig und klobig. Das Medion GoPal P4425 ist mit einer Tiefe von 17 Millimetern sehr schmal. Das Mio C620t ist mit 20 Millimetern schlank und schlicht gestaltet. Am edelsten wirkt das Gerät von Medion mit seinem schwarz glänzenden Gehäuse.