Amazons Streaming-Clients im Test: Der Fire TV Stick und der Fire TV Stick Lite
Amazons Fire TV Stick 4K erfreut sich groĂźer Beliebtheit. Die EinstiegsÂmodelle Fire TV Stick (3. Generation) und Fire TV Stick Lite runden das Sortiment ab.
Am Design seiner Streaming-Clients für den direkten Anschluss am HDMI-Port hat Amazon wenig verändert: Wie der immer noch aktuelle Fire TV Stick 4K handelt es sich beim Fire TV Stick der dritten Generation und beim Fire TV Stick Lite um kleine Kästchen mit einem HDMI-Stecker an einem Ende. Die Neulinge sind lediglich rund zwei Zentimeter kürzer als das 4K-Modell.
Unterscheiden kann man beide an den Fernbedienungen. Der Lite-Version fehlen die Tasten zur Bedienung eines TV, eines AV-Receivers oder einer Soundbar (Ein/Aus-Knopf und Regler für die Lautstärke). Ein Mikrofon samt Knopf, um damit die im Stick wohnende Sprachassistentin Alexa anzusprechen, haben beide.
Die Verbindung ins Internet läuft weiter über WLAN. Wer auf einen Ethernet-Port nicht verzichten kann oder will, muss knapp 15 Euro in einen optionalen Adapter investieren, den man in den Micro-USB-Port der Geräte steckt. Der Anschluss dient ansonsten nur der Stromversorgung.
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