Wenn die Postfrau ...
Traditionell kamen im EMail-Umfeld unter Unix kommandozeilenorientierte Mail User Agents zum Einsatz. Mittlerweile finden auch hartgesottene Shell-Prompt-Freaks Gefallen an GUIs, und spätestens seit dem Linux-Boom stehen die Anwender vor der Qual der Wahl des passenden EMail-Programms.
- Patricia Jung
- Stefanie Teufel
Unix-Nutzer schrieben schon zu Zeiten EMail, als in Redmont noch niemand wußte, was das ist. Traditionell kamen dabei (und kommen auch heute noch) kommandozeilenorientierte Mail User Agents (MUAs) zum Einsatz: reichlich unkomfortabel, dafür aber gut in Skripten zu verwenden wie mail oder mit spartanischer, aber - nach gewisser Eingewöhnungszeit - ungemein praktischer zeilenorientierten Benutzeroberfläche wie elm. Allen gemeinsam ist, daß sie genau das tun, was sie versprechen (mehr braucht man in der Regel auch nicht) und garantiert keine Ressourcen verschwenden.
Doch die Zeiten ändern sich. Mittlerweile findet auch das Unix-Lager Gefallen an GUIs, und mit dem Linux-Hype steht die mailwütige Benutzerin vor der Qual der Wahl: Soll sie es vielleicht doch bei Bedarf blitzen, blinken und glitzern lassen, auf daß selbst Windows-User, in deren Köpfen oft die Formel ‘nicht bunt == benutzerunfreundlich’ herumspukt, neidisch werden können? Hätte sie lieber was praktisches Kleines für die Kommandozeile? Oder gibt sie sich mit einem ganz und gar nicht mehr Unix-typischen, zu einer Programmsuite gehörenden, integrierten Mailer zufrieden?
Äpfel und Birnen vergleichen
Um auf Linux neugierigen Windows-Nutzern den Vergleich zu erleichtern, haben wir zwei der dort gebräuchlichsten Mailprogramme in den Vergleich miteinbezogen. Die Wahl fiel dabei auf Eudora als eines der verbreitetsten kommerziellen EMail-Programme und Pegasus Mail, den wohl leistungsfähigsten Freeware-Vertreter. Microsofts Outlook fiel wegen seiner Unausgereiftheit (siehe [1]) aus dem Raster.
Grundsätzlich gilt es jedoch, bei Vergleichen zwischen den Unix- und Windows-EMail-Programmen Vorsicht walten zu lassen. Während Windows-Anwendungen alle Features integriert haben müssen, greift bei Linux das Prinzip des Werkzeugkastens. Externe Programme beziehungsweise Systemdienste realisieren fehlende Funktionen. Bietet ein Linux-MUA beispielsweise keine Möglichkeit, Abwesenheitsnotizen zu verschicken oder eingehende Nachrichten nach bestimmten Kriterien zu filtern, kommen für diese Zwecke externe Utilities wie vacation oder procmail zum Einsatz. Genausowenig tragisch ist es, wenn ein Linux-MUA POP und/oder IMAP nicht beherrscht - fetchmail als Spezialist dafür wird den entsprechenden Server wegen eingehender Post kontaktieren (siehe ‘Quellen’).
Oldtimer ausgelassen
Daß ein Windows-Benutzer, der bisher nur Programme kannte, die alles auf einmal erschlagen, dieses Prinzip zunächst gewöhnungsbedürftig finden mag, ist einleuchtend - genauso wie die Unix-Handwerkerin so ihre anfänglichen Probleme hat, mit eierlegenden Wollmilchsäuen klar zu kommen. Der Test zeigt jedoch, daß niemand mehr wegen eines fehlenden ‘All-in-one’-Mailprogramms seine Unix-Ambitionen vertagen muß.
Nicht in den Test einbezogen haben wir Klassiker wie mail, elm oder mush: Sie haben (zu Recht) ihre Fan-Gemeinde, lassen mit ihrem etwas spartanischen Funktionsumfang und/oder Benutzer-Frontend heutzutage jedoch eine gewisse Erotik vermissen. Die Tabelle listet die jeweils getesteten Versionen - bei der rasanten Update-Geschwindigkeit, die Open-Source-Software oftmals eigen ist, ist es wahrscheinlich, daß schon mit Erscheinen dieser iX das eine oder andere Programm in einer erweiterten beziehungsweise verbesserten Version vorliegt. Bei Software, von der sowohl stabile Anwender- als auch Entwicklerversionen existieren, haben wir in der Regel nur die User-Version betrachtet, es sei denn, eine stabil laufende Entwicklerversion mit signifikanten Änderungen zum letzten Stable-Release hat - wie bei XFMail - eine derart lange Lebensdauer, daß sie definitiv zum Einsatz kommen sollte.
Den kompletten Artikel finden Sie in iX 3/99 ab Seite 70.
PATRICIA JUNG
ist als Lektorin für die Linux/Unix-Produktschiene beim Pearson-Education-Imprint Markt&Technik verantwortlich.
STEFANIE TEUFEL
schreibt Linuxbücher und ist Pressereferentin bei einem der größten deutschen Handelsunternehmen.
Literatur
[1] Woody Leonard, Lee Hudspeth & T. J. Lee; Outlook Annoyances; O’Reilly, Sebastopol; 1998
[2] Ralf U. Holighaus; Electronic Mail; Virtuelle Briefumschläge; Intranet-Messaging mit IMAP4; iX 7/97, S. 142 ff.
iX-TRACT
- Leistungsumfang und Bedienbarkeit von Mail User Agents gewinnen mit steigender Vernetzung und zunehmender Nutzung der elektronischen Kommunikation an Bedeutung.
- EMail-Frontends unter Linux decken bei der Benutzeroberfläche die Spanne vom via Kommandozeile gesteuerten Programm bis zur grafischen, in den Desktop integrierten Lösung ab.
- Mit MIME und POP3 sowie zum Teil IMAP4 und LDAP unterstützen die Linux-Programme alle gängigen EMail-Protokolle.
EMail-Protokolle
Mailserver und Mailclient (MUA: Mail User Agent) können unter Unix auf sehr unterschiedlichen Wegen miteinander kommunizieren, wobei Lesen und Versenden getrennt ablaufen.
Für das Lesen existieren drei alternative Methoden: via direktem Dateizugriff oder über die Protokolle POP3 (Post Office Protocol) beziehungsweise IMAP4 (Interactive Mail Access Protocol). Der direkte Dateizugriff erfolgt oft per NFS-Mount über das Mail-Spool-Verzeichnis des Mailservers. Neben der damit verbundenen Netzlast - während der Bearbeitung der Mail muß die NFS-Verbindung bestehen - birgt diese Methode unter Umständen Sicherheitsrisiken. POP3 und IMAP4 benötigen keine ständige Netzverbindung, jedoch findet auch hier von Haus aus keine verschlüsselte Datenübertragung statt. Stark vereinfacht verwaltet der POP3-Client seine EMail lokal, während sie bei IMAP4 auf dem IMAP-Server verbleiben. Details dazu beschreibt der Artikel ‘Virtuelle Briefumschläge’ in der iX 7/97 [2].
Für das Versenden von Nachrichten sind zwei Methoden weit verbreitet. Entweder reicht der MUA die EMails an ein lokal laufendes sendmail weiter, das sich um den Transport kümmert - dessen Konfiguration birgt aber allerlei Fallstricke. Oder die elektronische Post wird direkt über den für das Simple Mail Transport Protocol (SMTP) definierten TCP-Port 25 eines Mailservers abgeliefert - dann muß dem Mailclient nur dessen Adresse bekannt gemacht werden.
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EMail-Programme im Vergleich |
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| Pine (für Unix) | Mutt | Nmh/Exmh | ML | XCmail | TkRat (Ratatosk) | |
| aktuelle Version | 0.95 | 0.28/2.0.2 | 3.4 | 0.99.6 | 1.2 | |
| erhältlich als | tgz (Source) | tgz (Source) | tgz (Source) | tgz (Source), tgz (binär, libc5) | tgz (binär: libc5 | tgz (Source) |
| Sourcen | ja | ja | ja | ja | nein (für 0.99.6 angekündigt) | ja |
| Oberfläche | textbasiert | textbasiert | Nmh: Kommandozeile, Exmh: X11 | X11 | X11 | X11 |
| Voraussetzungen | ncurses | ncurses o. Slang | Exmh: nmh, Tcl, Tk [VERBATIM0]= 4.1 | Motif 1.2 | Xclasses 0.30.2 bzw. statisch gelinkt | TcL [VERBATIM1]= 7.4, Tk [VERBATIM2]= 4.1 |
| Eingabegeräte | Shortcuts, Maus im xterm | Shortcuts, Maus | Maus, z. T. Shortcuts | Maus, z. T. Shortcuts | Maus, z. T. Shortcuts | Maus, z. T. Shortcuts |
| MIME/POP3/IMAP4/LDAP | ja/ja/ja/ja | ja/ja/ja/nein | ja (mit Metamail)/ja/nein/nein | ja/ja/ja/nein | ja/ja/nein/nein | ja/ja/ja/nein |
| PGP-Unterstützung integriert | nein (ja4) | ja (in internationaler Version) | ja | nein | ja, z. Zt. nur verschlüsseln | ja |
| Darstellungsmodi1 | 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 | 1, 2, 4, 8, selbstdefiniert | 1, 3, 3 revers, 4 | 1, 2, 2 revers, 4, 5, 6 | 1, 2, 2 revers, 3, 3 revers, 4, 6 | |
| Signaturdatei | konfigurierbar | konfigurierbar | konfigurierbar | konfigurierbar | konfigurierbar | konfigurierbar |
| - Format | ASCII | ASCII | ASCII | ASCII | ASCII | ASCII |
| - Random-Signature | nein | ja mit Script | ja | nein | ja: führt Befehle in Backticks im Signaturfile aus | nein |
| Adreßbuch: Format | ASCII | ASCII | ASCII | ASCII | ASCII | ASCII |
| - Name | konfigurierbar | konfigurierbar | ~/.exmh_addrs | Bestandteil von ~/.mldata/prefs | ~/.XCmail/addressbook | konfigurierbar |
| - mehrere möglich | ja | ja | mh-Aliase nutzbar | nein | nein | ja |
| Header editierbar | ja | ja | ja | nein | ja | nein |
| benutzerdefinierte, generierte Phrasen (’Am … schrieb …’) | nein (fest eincompiliert) | ja | via mh-templates | nein | ja | ja |
| externer Editor | ja | ja | ja | nein | nein | ja |
| Schriftarten im internen Pager und Editor | Terminalschrift | Terminalschrift | konfigurierbar, default: nichtproportional | default: nichtproportional | wählbar, default: nichtproportional | konfigurierbar, default: nichtproportional |
| höhere Textformate generieren/abstellbar | nein/nein | nein/nein | Text, Enriched Text/ja | nein/nein | nein/nein | nein/nein |
| externe Viewer für MIME-Types | ja | ja | ja (mailcap) | ja | ja | ja (mailcap) |
| Konfigurierbarkeit durch User (Menüs, rc-Datei) | Menü, ~/.pinerc | ~/.muttrc | Menüs, ~/.exmh-defaults | Menüs, ~/.mldata/prefs | Menü, ~/.XCmail/* | Menü, ~/.ratatosk/* |
| Postponing | ja | ja | ja | ja | nein | ja |
| Multitasking (mehrere EMails gleichzeitig bearbeiten) | nein | nein | ja | ja | ja | ja |
| Filtermöglichkeiten | nein | nein | nein | ja | geplant | nein |
| automatisches Speichern ausgehender EMail2 | 1, 2, 3 | 1, 2, 3 | 2 (via mh-Template), 3 | 2, 3 (Menü) | 2 | 2, 3 (nicht via Fcc-Header, sondern Auswahlbutton) |
| EMails unverändert weiterleiten (bouncen) | ja | ja | ja | ja | nein | nein |
| From-Adresse maskieren | ja | ja | via Template | nein | ja | ja |
| Folderformate ASCII/proprietär | +/- | +/- | +/- | +/- | +/- | +/- |
| zusätzliche Funktionen | Newsreader | nein | Newsreader | Newsreader | durch Plug-ins erweiterbar | nein |
| Dokumentation/Hilfe3 | 2, 4, 5, 6, 7 | 2, 4, 5, 7, 8 | 1 = 6, 5, 7 | 1, 7 | 3, 7 | 2, 3, 7 |
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1 (Darstellung): 1 Absender, 2 Absendedatum, 3 Ankunftsdatum, 4 Subject, 5 Größe, 6 weitere, 7 eins bis sechs auch revers, 8 Threads 2 (Speichern): 1 im Empfängerfolder, 2 im vorgegebenen Folder, 3 als Fcc-Header während des EMail-Schreibens änderbar 3 (Doku/Hilfe): 1 Online-Hilfe (ausführliche Funktionsbeschreibung), 2 Online-Referenz (Befehlsreferenz), 3 Bubble-Help, 4 Hilfemenü, 5 Man-/Info-Page, 6 HTML-Dokumentation, 7 weitere Doku im Paket, 8 Handbuch 4 mit Tools von Drittanbietern |
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EMail-Programme im Vergleich |
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| XFMail | KMail | Gnus | StarMail für Linux | Netscape Messenger | Eudora pro Email (Win32) | Pegasus | |
| aktuelle Version | 1.0 | 5.4.45 | 5.0 | 4.06 | 4.1 | 3.01d | |
| erhältlich als | tgz (Source) | tgz (Source) in kdenetwork | tgz (Source) | Bestandteil der StarOffice-Suite | tgz (binär, libc5 und glibc2) | Win-Install-CD | Exe (Sfx-Archiv) mit Install-Routine |
| Sourcen | ja | ja | ja | nein | nein | nein | nein |
| Oberfläche | X11 | X11, KDE-Integration | X11 | X11, KDE-Integration | X11 | Win32 | Win x |
| Voraussetzungen | Xforms 0.88.1, Xpm 3.4j | kdesupport, kdelibs | XEmacs/Emacs | - (statisch gelinkt) | - (statisch gelinkt) | - | - |
| Eingabegeräte | Maus, Shortcuts | Maus, Shortcuts | Maus, Shortcuts | Maus, z. T. Shortcuts | Maus, Shortcuts | Maus, z. T. Shortcuts | Maus, Shortcuts |
| MIME/POP3/IMAP4/LDAP | ja/ja/ja/nein(ja, mit Zusatztool) | ja/ja/nein/nein | ja/ja/nein(ja mit Zusatztool)/nein | ja/ja/ja/ja | ja/ja/ja/ja | ja/ja/ja/ja | ja/ja/nein (angekündigt)/ja |
| PGP-Unterstützung integriert | ja | ja | nein | nur US-Version (Plug-in erhältlich) | nein (ja4) | ||
| Darstellungsmodi1 | 1, 3, 4, 6, 1 und 4 revers | 1, 3, 4, 5, 6, 8 | 1, 3, 4, 6, 7 | 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 | 1, 2, 4, 5, 6, 7 | 1, 2, 4, 5, 7, 8 | |
| Signaturdatei | konfigurierbar | konfigurierbar | konfigurierbar | Autotextbausteine | konfigurierbar | konfigurierbar | 9 Signatur-Sets |
| - Format | ASCII | ASCII | ASCII | proprietär | ASCII | ASCII | ASCII |
| - Random-Signature | ja | ja | ja/Zusatztool | nein, aber Autotextbausteine | nein | nein | ja (sehr umständlich) |
| Adreßbuch: Format | ASCII | proprietär | ASCII | ASCII, dBase, ODBC | proprietär | ASCII/binäres Inhaltsverzeichnis | ASCII/binäres Inhaltsverzeichnis |
| - Name | konfigurierbar | fix | konfigurierbar | konfigurierbar | fix | konfigurierbar | konfigurierbar |
| - mehrere möglich | nein | nein | nein | mehrere DB möglich | ja | ja | ja |
| Header editierbar | nur X-Header | nur ansatzweise | ja | nein | nein | nein4 | ja |
| benutzerdefinierte, generierte Phrasen (’Am … schrieb …’) | ja | ja | ja | nein | nein4 | ja | |
| externer Editor | ja | nein | nein | nein | nein | nein | nein |
| Schriftarten im internen Pager und Editor | wählbar | wählbar | wählbar | wählbar | wählbar | wählbar | wählbar |
| höhere Textformate generieren/abstellbar | nein/nein | nein/nein | nein/nein | HTML, RTF, StarWriter/ja | HTML/ja | HTML/ja | HTML/ja |
| externe Viewer für MIME-Types | ja | ja | ja | nein (officeintern einige Formate mögl.) | ja | (obliegt Windows) | ja |
| Konfigurierbarkeit durch User (Menüs, rc-Datei) | Menü | kmailrc | Menü, div. Konfig.-Dateien | Menü, ~/.sofficerc | Menü, ~/.netscape/preferences.js | Menü, eudora.ini | Menü, PMail.ini |
| Postponing | ja | ja | ja | ja | ja | ja | ja, Draft-Manager |
| Multitasking (mehrere EMails gleichzeitig bearbeiten) | ja | ja | ja | ja | ja | ja | ja |
| Filtermöglichkeiten | ja | ja | ja | ja | ja | ja | ja |
| automatisches Speichern ausgehender EMail2 | 1, 2, 3 | 1, 2, 3 | 3 (’Ausgangskorb’) | 2 | 2, 3 | 1, 2, 3 | |
| EMails unverändert weiterleiten (bouncen) | ja | ja | ja | nein | nein | ja | nein |
| From-Adresse maskieren | ja | ja | ja | ja | ja | ja | ja |
| Folderformate ASCII/proprietär | +/- | +/- , mit ASCII-Inhaltsverzeichnis | +/+ | -/+ | +/- | +/- , binäres Inhaltsverzeichnis | -/+ |
| zusätzliche Funktionen | nein | nein | Newsreader | Bestandteil von StarOffice | Communicator ist auch Browser und Newsreader | mit Plug-ins erweiterbar | nein |
| Dokumentation/Hilfe3 | 4, 5 | 6 | 1, 2, 3 (XEmacs), 5, 7, 8 | 1, 3 | 6 | 1, 3, 8 | 1, 4, 7, 8 (extra zu kaufen) |
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1 (Darstellung): 1 Absender, 2 Absendedatum, 3 Ankunftsdatum, 4 Subject, 5 Größe, 6 weitere, 7 eins bis sechs auch revers, 8 Threads 2 (Speichern): 1 im Empfängerfolder, 2 im vorgegebenen Folder, 3 als Fcc-Header während des EMail-Schreibens änderbar 3 (Doku/Hilfe): 1 Online-Hilfe (ausführliche Funktionsbeschreibung), 2 Online-Referenz (Befehlsreferenz), 3 Bubble-Help, 4 Hilfemenü, 5 Man-/Info-Page, 6 HTML-Dokumentation, 7 weitere Doku im Paket, 8 Handbuch 4 mit Tools von Drittanbietern |
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Screenshots
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