Verdienter Lohn
Nach der Schwächephase scheinen die Einkommen der IT-Spezialisten wieder anzusteigen. Einige Berufsgruppen, etwa im Bereich Training, verzeichnen hingegen Einbußen. Zugleich bestimmt sich das Gehalt von Managern stärker durch variable, leistungsbezogene Bestandteile.
Äußerst widersprüchliche Signale gehen gegenwärtig vom Arbeitsmarkt für IT-Experten aus. Auf der einen Seite deuten die wirtschaftlichen Kennziffern auf einen sanften Aufwärtstrend hin, die Branchenlobbyisten vom Bitkom versprechen einen Zuwachs von 1000 Arbeitsplätzen in diesem Jahr, und der IT-Stellenmarkt in den Zeitungen verzeichnet laut Adecco-Statistik im ersten Jahresquartal erstmals wieder ein Plus gegenüber dem Vorjahr; wenngleich die Zunahme von 4387 auf 4432 mehr als bescheiden ausfiel.
Dieser insgesamt positiven Entwicklung steht jedoch die Debatte um die Auslagerung von (IT-)Arbeitsplätzen entgegen, das Outsourcing und Offshoring gewinnt derzeit an Brisanz. Angesichts der Hiobsbotschaften in Wirtschaftsgazetten und aus Gewerkschaftskreisen drängt sich der Eindruck auf, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis der letzte IT-ler den Rechner hierzulande ausschaltet.
Die reale Entwicklung stützt aber weder das eine noch das andere Extrem, sondern verlangt eine differenzierte Betrachtung. Unstrittig ist jedoch ein anhaltender Arbeitsplatzabbau, der die ITK-Industrie nach dem absoluten Höhepunkt im Jahr 2001 mit 780 000 Beschäftigten erfasst hat.
Im letzten Jahr waren laut Statistik der IG Metall, die sich auf Daten des Statistischen Bundesamtes und des Bitkom stützt, nur noch 713 000 IT-ler in Lohn und Arbeit. Die Abwärtsdynamik hat sich im vergangenen Jahr zwar verlangsamt, eine Trendwende ist jedoch nicht in Sicht. IG-Metall-Vize Berthold Huber geht daher nüchtern von einem weiteren Beschäftigungsabbau in der Branche aus. In puncto Gehaltsentwicklung durften sich die noch in der IT-Industrie Beschäftigten hingegen über den Stopp des leichten Rückgangs aus dem Vorjahr freuen.
Beschäftigung sinkt in der IT-Branche
Ein Stopp ist jedoch nicht gleichbedeutend mit Zuwachs. Laut Resümee der IG Metall war das Jahr 2003 für viele IT-Beschäftigte ein Jahr ohne Gehaltserhöhung. In den meisten Unternehmen der Branche hätten die durchschnittlichen Veränderungen unter der für die Metall- und Elektroindustrie ab Juni vergangenen Jahres wirksamen Erhöhung von 2,6 % gelegen. Zudem fallen bei schwacher Konjunktur häufig die am Unternehmenserfolg gekoppelten Sonderzahlungen und Boni weg.
Die diesjährige Entgeltanalyse der Interessenvertreter, die fünfte ihrer Art, basiert wieder auf rund 18 000 Daten aus 32 IT-Betrieben. Sie bietet eine Übersicht der tatsächlich gezahlten Jahresbruttoeinkommen tarifgebundener und nicht tarifgebundener Unternehmen, aufgeschlüsselt nach 14 Jobfamilien (Beratung, Hardwareentwicklung, Rechenzentrum, Software-Engineering et cetera) und Tätigkeitsbezeichnungen innerhalb der jeweiligen Softwarefamilien (siehe Tabelle 1).
| Spanne der Jahresgehälter | |||||
| Vergleich 2003 zu 2004 nach Berufsgruppen | |||||
| Funktion |
Firmen min. 2002 |
Firmen max. 2002 |
Firmen min. 2003 |
Firmen max. 2003 |
Einzelgehalt min. 2003 |
| Juniorberater | 30 | 48 | 30 | 46 | 39 |
| Berater | 37 | 57 | 37 | 61 | 49 |
| Seniorberater | 47 | 68 | 46 | 70 | 59 |
| Chefberater | 54 | 92 | 53 | 91 | 70 |
| Manager | 59 | 107 | 63 | 123 | 81 |
| HRW-Entwickler | 40 | 50 | 52 | 61 | 57 |
| HRW-Seniorentwickler | 45 | 57 | 54 | 63 | 59 |
| Gruppenleiter Entwicklung | 70 | 79 | 63 | 80 | 76 |
| Leiter Entwicklung | 66 | 107 | 123 | 123 | 123 |
| Software-Entwickler-Junior | 33 | 45 | 27 | 47 | 41 |
| Software-Entwickler | 39 | 69 | 35 | 60 | 52 |
| Software-Entwickler-Senior | 43 | 78 | 40 | 78 | 61 |
| Projektleiter | 61 | 88 | 55 | 87 | 68 |
| Junior-Vertriebsberater | 36 | 70 | 47 | 68 | 58 |
| Vertriebsberater | 49 | 85 | 43 | 85 | 67 |
| Vertriebsleiter | 61 | 107 | 68 | 123 | 106 |
| Angaben in tausend €, auf 35-Stunden-Basis | |||||
| Quelle: IG Metall, 2004 | |||||
Erstmals enthält die Erhebung einen Langzeitvergleich und untersucht die Gehaltsentwicklung der Tätigkeitsfelder von 1999 und 2003 nach den jeweiligen Mittelwerten im Firmendurchschnitt. Die Entwicklung der indizierten Mittelwerte ist zugleich ein Spiegelbild der IT-Konjunktur. So steigerten sich im Boomjahr 1999 auf 2000 die Einkünfte der Juniorberater - bezogen auf das Salär der Seniorberater - von knapp über 40 % auf mehr als 70 %. Gegenwärtig ist man nun froh, das Niveau etwa zu halten. Denn in der Beratung war 2003 der allgemeine Trend rückläufig. Chefberater und Manager mussten zum Teil deutliche Abstriche hinnehmen.
Vergleichbares gilt für die Tätigkeiten im Rechenzentrum. Hier weist der Verlauf der Mittelwerte über die Jahre einen deutlichen Anstieg aus, 2003 registrierten jedoch Seniorsystembetreuer und Arbeitsvorbereiter Einbußen auf dem Lohnzettel. Diese Erfahrungen werden im Bereich Training bereits seit längerem gemacht, da die Durchschnittswerte sich schon 2001 deutlich rückläufig entwickelten. Vertriebler können sich dagegen über eine leichte Erholung freuen, die Topwerte aus den Boomjahren werden aber noch in keiner Jobkategorie erreicht.
Rechenspiele der IG-Metall verwirren
Allgemein mahnt die IG Metall Auszubildende, die kühnen Gehaltsträume ad acta zu legen und die Einkommenserwartungen nach Abschluss der Lehre zurückzuschrauben, da die Einstiegsgehälter in der Tendenz sinken. Im vergangenen Jahr lag der Wert bezogen auf den Firmendurchschnitt bei 28 000 €.
Die IG Metall-Entgeltanalyse, die für 10 € unter www.igmetall.de/nachrichten/it_entgelt/ beziehbar ist, versteht unter Entgelt das effektive Jahresbruttoeinkommen, wie es in den Jobs tatsächlich gezahlt wird, fixe und variable Bestandteilen werden hierzu summiert und auf eine 35-Stundenwoche umgerechnet. Die Umrechnung ist zwar aus Gewerkschaftsperspektive verständlich, erschwert aber einen realen Vergleich. Wenn also ein Arbeitnehmer angibt, ein Jahresgehalt von 90 000 € bei einer - in dieser Branche nicht unüblichen - durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 45 Stunden zu erhalten, würde das Einkommen in die IG-Metall-Statistik mit nur 70 000 € eingehen (90 000/45 x 35). Im Umkehrschluss muss jemand, der den Vergleich mit dem Einkommen seiner 40-Stunden-Woche sucht, 14,3 % hinzurechnen (bei 45 Stunden wären es 28,6 %).
Das liest sich jedoch einfacher, als es in der Realität ist. Denn in der Zwischenzeit nutzen Betriebe eine Reihe unterschiedlicher Modelle der Arbeitszeitflexibilisierung. So arbeitet man bei HP zwar 40 Stunden in der Woche, spart dabei jedoch 2 Stunden auf einem Langzeitarbeitskonto an. Hinzu kommt, dass IT-Spezialisten in der Regel deutlich mehr als 35 Stunden arbeiten.
Die Gehaltsanalyse 2003 unserer Schwesterzeitschrift c’t, in die 4100 Online-Fragebögen einflossen, errechnet einen Durchschnittswert von 44 Stunden. Zwei Drittel der Teilnehmer gaben dabei eine Arbeitszeit von 40 bis 45,5 Wochenstunden an, ein knappes Viertel lag sogar noch höher. Laut einem guten Drittel der Befragten werden zudem Überstunden nicht vergütet.
Ungeachtet der unterschiedlichen Zeitbetrachtung geht die c’t-Untersuchung (siehe Heft 6/2004, Seite 106) ebenfalls von einem leicht gestiegenen Durchschnittsjahreseinkommen aus. Die 47 000 € bedeuten einige hundert Euro mehr als im Vorjahr, liegen jedoch noch deutlich unter den für 2001 angegebenen 48 000 €.
Tatsächliche Arbeitszeit liegt bei 44 Stunden
Die c’t-Analyse, die hinsichtlich der Teilnehmerangaben nach Treu und Glauben funktioniert, bietet in den Ergebnissen wenig Überraschendes und bestätigt Bekanntes aus den Vorjahresuntersuchungen. So rangieren im Landesvergleich die Durchschnittsgehälter der Ostvertreter weiterhin deutlich unter den Vergleichswerten im Westen. In Mecklenburg-Vorpommern erhält der IT-Experte beispielsweise 33 000 € oder in Brandenburg 39 000 €, während die Arbeit in Schleswig-Holstein 41 000 € und in Hessen sogar knapp 51 000 einbringt.
Interessant bis amüsant ist indes, welche Fertigkeiten wie dotiert werden, auch wenn es nur eine Momentaufnahme darstellt und nicht statistisch abgesichert ist. Wer sich in Mainframe/Midrange-Server-Vernetzung auskennt, verdient mehr als TCP/IP- oder Apache-Spezialisten, Fortran-Know-how bringt rund 7000 € zusätzliches Salär im Vergleich zu Java, Solaris-Kenntnisse werden besser honoriert als Linux-Wisssen und das wiederum höher bewertet als Kenntnisse über Windows 2000/XP. Des Weiteren gilt: Das Gehalt wird von Standort, Qualifikation, Berufserfahrung und immer noch vom Geschlecht beeinflusst.
(Bild:Â Jobpilot, 2004 )
So ermittelte das Jobportal Jobpilot München und Frankfurt als lukrativste Standorte für ITK-Spezialisten. Ein Berufseinsteiger verdient demnach in der Bayern-Metropole im Durchschnitt 34 000 € pro Jahr und ein Angestellter ohne Leitungsfunktion 45 000 €. Am Main liegen die Vergleichswerte mit 33 000 € und 44 000 € nur unwesentlich niedriger. In einer weiteren Analyse kommt man bei Jobpilot zu dem Schluss, dass sich eine Leitungsfunktion lohnt, Berufserfahrung dagegen verhältnismäßig gering zu Buche schlägt. Folgerichtig erhält ein ITK-Fachmann selbst bei mehr als 15 Jahren Erfahrung im Job mit einem Jahresgehalt von 45 000 € fast 1000 € weniger als ein „frischer“ Gruppen- beziehungsweise Projektleiter (siehe hierzu Grafik 1).
Stärkerer variabler Anteil bei Managern
(Bild:Â Jobpilot, 2004 )
Bei der gesonderten Betrachtung von Angestellten ohne Leitungsfunktion zeigt sich allerdings, dass sich Berufserfahrung durchaus rechnet. Denn hier reicht die Spanne von 37 000 € (weniger als ein Jahr Erfahrung) bis 45 000 € (mehr als fünfzehn Jahre) und von 46 000 € bis 59 000 €. Nach wie vor wird im Berufsfeld „IT/Telekommunikation“ überdurchschnittlich kassiert (siehe Grafik 2). Lediglich im Bereich Vorstand und Geschäftsführung verdient man bei der Durchschnittsbetrachtung von Jobpilot geringfügig weniger als in anderen Branchen.
Dass IT-Führungskräfte (siehe Tabelle 2) den Gürtel nicht allzu eng schnallen müssen, lässt die aktuelle Studie der Vergütungsberatung Towers Perrin erkennen. Danach steigen in diesen Jahr die Gehälter im Durchschnitt um 3,1 %, wobei allerdings jede fünfte Firma ihren Managern eine Nullrunde verordnet und insgesamt mehr Wert auf eine leistungsbezogenere Bezahlung gelegt wird. Laut der Untersuchung, an der sich 105 Firmen beteiligten, verdienen Bereichsleiter in der Halbleiterindustrie hierzulande mit einem Grundgehalt von 108 000 € am besten. Ihre Kollegen bei den Softwarehäusern (Produkte) bringen es immerhin auf 106 000 € Grundvergütung, während es in Anwendungsfirmen „nur“ 98 000 € gibt.
| Grundgehalt und ZielvergĂĽtung | ||||||||||||
| Anwender | Anbieter Softwareprodukte | Anbieter IT-Services | ||||||||||
| Stellung | Gg. | Zv. | Gg. | Zv. | Gg. | Zv. | Gg. | Zv. | Gg. | Zv. | Gg. | Zv. |
| 2004 | 2003 | 2004 | 2003 | 2004 | 2003 | |||||||
| Bereichsleiter | 98 | 113 | 94 | 119 | 106 | 143 | 103 | 140 | 99 | 133 | 96 | 130 |
| Abteilungsleiter | 72 | 84 | 76 | 89 | 79 | 98 | 77 | 94 | 84 | 102 | 81 | 98 |
| Gruppenleiter | 63 | 68 | 64 | 72 | 66 | 83 | 64 | 80 | 75 | 78 | 73 | 75 |
| Key Account-Manager | - | - | 55 | 87 | 53 | 120 | 54 | 108 | 62 | 84 | 63 | 76 |
| Vertriebsberater | - | - | 53 | 82 | 53 | 96 | 54 | 99 | 57 | 97 | 58 | 100 |
| Projektleiter | 64 | 71 | 64 | 70 | 66 | 72 | 63 | 73 | 72 | 75 | 69 | 71 |
| Zielvergütung gleich Grundgehalt plus variable Anteile, Angaben in tausend €= Zielvergütung Zv.= Grundgehalt Gg. | ||||||||||||
| Quelle: Towers Perrin, 2004 | ||||||||||||
Rechnet man indes den potenziellen variablen Anteil hinzu und vergleicht die Zielvergütung, dreht sich die Reihenfolge. Dann streichen die Bereichsleiter von Softwarehäusern mit 143 000 € das höchste Jahressalär ein, und Manager von IT-Dienstleistern schließen mit 133 000 € zu den Kollegen aus der Halbleiterbranche auf. In den Anwenderfirmen muss man sich hingegen mit 113 000 € bescheiden. Diese Unterschiede zwischen den Branchen sowie den Anwenderfirmen gelten entsprechend auf Abteilungs- und Gruppenleiterebene. Sie fallen jedoch deutlich geringer aus, und der variable Anteil hat weniger Bedeutung.
GroĂźe Unternehmen zahlen besser
Bei Projektleitern, die sich etwa in der Hierarchie auf der Stufe des Gruppenleiters bewegen, reicht die Spanne des Grundgehalts von 64 000 € (Anwenderfirma) bis 72 000 € (IT-Hardware, Dienstleistungen). Der erfolgsabhängige Anteil fällt hier gering aus und macht allenfalls in Ausnahmen über 10 % aus. Dagegen sind die Grundgehälter der Key-Account-Manager und der Vertriebler eher niedrig angesetzt, dafür aber mit hohen Zieleinkommen verknüpft. So verdient ein Vertriebsmitarbeiter im Hardwarebereich gerade einmal 46 000 € als Grundgehalt, kann aber bei Erfolg bis zu 72 000 € nach Hause bringen. Bei den Softwarehäusern betragen die Vergleichswerte 53 000 € sowie 96 000 € und bei den Dienstleistern 57 000 € und 97 000 €.
Towers Perrin hat zugleich die Gehälter der Führungskräfte in Unternehmen mit einem Umsatz von über einer Milliarde und die mit einem Umsatz von weniger als 300 Millionen € verglichen. Demnach bezieht der Konzernmanager 255 000 € und kann einen Aufschlag von über 60 % erreichen, während der Firmenchef im Mittelstand sich mit 140 000 € Grundgehalt und einem variablen Zuwachs von rund 40 % begnügt. Je niedriger die Hierarchiestufe, desto geringer fallen die Unterschiede in den Gehältern von Konzernen und Mittelstand aus. Bei Bereichsleitern soll die Spanne noch fast 70 % betragen, beim Abteilungsleiter nur noch 20 % und beim Projektleiter knapp 9 %.
Insgesamt, so das Ergebnis einer weiteren Untersuchung, die Towers Perrin kürzlich gemeinsam mit der Computerwoche vorstellte, müssen die IT-Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen stagnierende Einkommen hinnehmen. Einsteiger dürfen sich indes freuen, da sie in diesem Jahr ein Plus von 10 % und damit durchschnittlich 41 000 € einstreichen können. Dagegen verdienen andere Berufsgruppen in der IT, beispielsweise der Juniorprogrammierer (41 000 €) oder Datenbankexperte (32 000 €) in etwa so viel wie im Vorjahr. Programmierprofis und Netzwerkspezialisten müssen mit 49 000 € beziehungsweise 60 000 € Jahresgehalt ebenfalls eine Nullrunde hinnehmen. Zum Vergleich: Ein Programmierer im Großunternehmen erhält mit 59 000 € im Jahr fast 20 % mehr. Davon abgesehen nähern sich nach Erkenntnis der Vergütungsexperten die IT-Gehälter mittelständischer Unternehmen denen der größeren Firmen immer mehr an.
Zusätzlich hat Towers Perrin für alle IT-Beschäftigten noch eine erfreuliche Nachricht in petto. Man geht davon aus, dass nach der Zeit der Konsolidierung und Stabilisierung bei zukünftigen Gehaltsverhandlungen wieder ein Zuwachs von durchschnittlich 3 % drin ist.
iX-TRACT
- Für die IT-ler scheint sich die Beschäftigungssituation zu verbessern.
- Der negative Trend der Gehaltsentwicklung ist gestoppt.
- Im Durchschnitt liegt die wöchentliche Arbeitszeit bei 45 Stunden.
- Bei Managern hat sich der Anteil der erfolgsabhängigen Gehaltsbestandteile erhöht.
(wm)