Ă–sterreicher entwickeln Stechuhr zum Mitnehmen
Bei max.mobil gibt es jetzt eine WAP-Stechuhr fĂĽr Ăśberallarbeiter.
Heute gab die österreichische Firma max.mobil bekannt, dass sie es in Zukunft ermöglichen will, sich auch unterwegs in der Zeiterfassung der Arbeitsstelle ein- und auszuloggen. Dazu braucht es nur ein WAP-fähiges Handy, denn die Daten werden auf einem "gesicherten" Server bei max.mobil verwaltet.
Zielgruppe für das System sind Heim- und Überallarbeiter. Die können nun, egal wo sie sich befinden, problemlos so tun, als ob sie arbeiten. Ein riesiger Vorteil gegenüber dem herkömmlichen System, das im Abtastwinkel einer Überwachungskamera festgenietet ist.
Die Administration kann über ein Web-Interface erfolgen. So kann im Nachhinein noch eventueller Missbrauch entdeckt und gerügt werden. Sollte etwa der Arbeits-Administrator Angestellte zu ihrer übers Mobiltelefon gemeldeten Arbeitszeit beim Bummeln in der Innenstadt erwischen, trägt er die versehentlich falsch angegebene Zeiten einfach wieder aus. Solche Irrtümer dürfen die gewissenhaften Mitarbeiter natürlich auch selbst korrigieren. (cgl)