Datenbank für den multimedialen Unterricht

Eine Software von Lokando eignet sich als Sortierhilfe und für die Präsentation multimedialer Unterrichtsmaterialien.

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Von
  • Inga Rapp

Der Computer im Unterricht ist eines der vieldiskutierten Themen auf der derzeitigen Bildungsmesse in Köln. Die Münchener Lokando AG stellt ihre Software Lokando School vor, die den Einsatz von Multimedia im Unterricht einfacher machen soll. Dabei soll der Computer im Unterricht nicht mehr vorrangig als technisches Problem betrachtet werden, sondern ein didaktisches Hilfsmittel sein.

Die Software ist unter anderem eine Datenbank für die Erfassung von Bildern, Texten, Flash-Animationen oder Videos. Lehrer können jede einzelne Datei unter anderem mit Schlagworten, Oberbegriffen und Verknüpfungen mit anderen Themengebieten belegen. Eine Suche über den Datenbestand fördert so alle vorhandenen Daten zu einem Thema zutage, unabhängig vom Dateiformat oder ihrer Lage auf der Festplatte. Diese sollen dann nach Belieben sortiert, miteinander kombiniert und in eine für den Unterricht geeignete Präsentation verpackt werden können.

Für die Arbeit mit der Software sollen keine spezifisch technischen Kenntnisse erforderlich sein. Die ausgewählten Medien können im Unterricht frontal präsentiert, aber auch an einzelne Schülerarbeitsplätze weitergegeben werden. Eine Einzellizenz von Lokando SCHOOL kostet 98 Euro, eine Schullizenz 408 Euro. Auch die Computer zu Hause sind in dieser Lizenz enthalten, so dass Lehrer ihren Unterricht daheim vorbereiten können. (Inga Rapp) / (anw)