AVM mit leichtem Umsatzrückgang

Im vergangenen Jahr ging der Umsatz beim Berliner Unternehmen um 8 Prozent auf 170 Millionen Euro zurück.

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"Trotz der Schwäche im PC-Markt war es für uns ein gutes Jahr", resümiert AVM-Geschäftsführer Johannes Nill. Der Umsatz des Berliner Unternehmens -- vielen bekannt als Hersteller der ISDN-Adapter der Fritz!-Reihe -- sank im vergangenen Jahr um knapp acht Prozent von 184 Millionen im Jahr 2000 auf 170 Millionen Euro. Das sei das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte. Die Ertragssituation will das Unternehmen aber nicht konkreter beschreiben. Ein Sprecher sagte nur: "Wir schreiben seit Jahren schwarze Zahlen." Dies sei auch 2001 der Fall gewesen.

Im laufenden Jahr sollen Produkte für die schnellen DSL-Anschlüsse und Mobilfunkgeräte den Umsatz mindestens wieder auf das Niveau des Jahres 2000 steigern. Die AVM Computersysteme GmbH wurde 1986 von drei Studenten gegründet. Die Beschäftigtenzahl stieg im vergangenen Jahr um 30 auf 480, davon arbeiten 460 am Unternehmenssitz in Berlin. (anw)