Ceph 15.2 "Octopus": Neues Werkzeug cephadm richtig nutzen

Ceph 15.2 alias Octopus führt neues Deployment-Werkzeug ein. cephadm nutzt Container, um Ceph zu installieren. Das bringt für Admins einige Änderungen mit sich.

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Lesezeit: 22 Min.
Von
  • Martin Gerhard Loschwitz
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Der verteilte Objektspeicher Ceph hat sich in den vergangenen Jahren einen Ruf als zuverlässiger, ausgereifter Software-defined Storage erarbeitet. Das gilt zumindest für seinen Kern RADOS (Reliable Autonomic Distributed Object Store) und die dazugehörenden Komponenten.

Reichlich unstet präsentiert sich hingegen die Toolchain, die Hersteller Inktank den Administratoren zum Aufsetzen von Ceph an die Hand gibt. Wer schon eine Weile mit Ceph arbeitet, wird sich an einige Werkzeuge erinnern, die so schnell wieder gingen, wie sie gekommen waren – mkcephfs, ceph-install oder ceph-deploy. Die Distributoren, allen voran Red Hat und SUSE, taten ihr Möglichstes, um ihren Teil zum Chaos beizutragen. DeepSea etwa – obwohl damals vielversprechend – hat auch schon den Weg in die ewigen Jagdgründe angetreten.

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Immerhin: Das in Ceph 15.2 alias Octopus eingeführte Werkzeug cephadm soll der vorerst letzte Rewrite eines Deployment-Werkzeugs sein, behauptet jedenfalls Inktank: cephadm sei gekommen, um zu bleiben. Dieser Artikel erläutert, wie cephadm funktioniert, welche Pferdefüße es hat und wie man damit arbeitet.

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