Sony-Kompaktkameras: Wider die Vignettierung

DSC-P2 und DSC-P9 heißen Sonys kompakte Cyber-shot-Kameras, die bequem in der Tasche Platz finden und durch ihr wertiges und stabiles Äußeres glänzen.

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Von
  • Carsten Meyer

DSC-P2 und DSC-P9 heißen Sonys (Halle 21, Stand B18) kompakte CyberShots, die durch ihr wertiges und stabiles Gehäuse überzeugen. Im edlen Aluminiumgewand wiegen die neuen CyberShots ganze 177 Gramm und sind nur als 11 cm breit, 5 cm hoch und nur 3,5 cm tief. Die DSC-P9 soll die Nachfolge des 3-Megapixel-Modells P5 antreten.

Beide Kameras sind mit einem Dreifach-Zoom und besonders lichtempfindlichen Super-HAD-CDDs ausgestattet sowie mit einer Auflösung von vier Megapixeln bei der DSC-P9 und deren zwei bei der DSC-P2. Das praktische Pop-up-Objektiv zieht sich beim Ausschalten der Kamera wieder in das Gehäuse zurück und wird durch eine automatische Abdeckung geschützt. Die bei Kamera-Objektiven besonders im Weitwinkelbereich auftretende Randabdunkelung (Vignettierung) wird durch eine elektronische Aufhellung in den Bildecken wirkungsvoll reduziert.

Drei Fokus-Messzonen bestimmen auch bei anspruchsvollen Motiven die optimale Schärfe. Ein orangefarbenes Hilfslicht unterstützt die Elektronik bei kritischen Lichtverhältnissen. Drei Motivprogramme (Dämmerung, Landschaft, Portrait), verschiedene digitale Bildeffekte und die Spot-/mehrfeld-Belichtungsmessung laden zum Experimentieren ein.

Die Multibildfunktion zeichnet 16 Bilder innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde auf. Das kürzeste Bildintervall liegt bei 1/30 Sekunde. Der neue MPEG-HQX-Modus erlaubt Filmaufnahmen samt Ton mit einer Bildwiederholungsrate von 16,6 Bildern/Sekunde, die nur noch durch die Speicherkapazität des Memory Sticks begrenzt sind: Bei einem 128-MByte-Stick sind das bis zu 6 Minuten bewegte Bilder. Die Geräte sollen im Sommer erscheinen, Preise stehen noch nicht fest. (cm)