Kurz informiert: WhatsApp, Tesla, Internet, Corona-Warn-App

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

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Inhaltsverzeichnis

WhatsApp verspricht größtmögliche Privatsphäre durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, muss aber gleichzeitig Gesetze einhalten und den Nutzern die Möglichkeit geben, sich gegen unangemessene oder sogar illegale Nachrichten und Inhalte zu schützen. Dafür beschäftigt der Messenger-Dienst mehr als 1000 Personen auf verschiedenen Kontinenten, die von Nutzerinnen und Nutzern gemeldete Inhalte prüfen. Da WhatsApp die Nachrichten Ende-zu-Ende-verschlüsselt, ist der Messenger-Dienst auf gemeldete Verstöße gegen Nutzungsbedingungen oder Gesetze angewiesen. Eine automatische Durchsuchung der Chats mit Algorithmen künstlicher Intelligenz ist nicht möglich.

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Der Bund und Brandenburg wollen die Weichen für eine Förderung der geplanten Batteriefabrik von Tesla in Grünheide bei Berlin stellen. Brandenburgs SPD-Wirtschaftsminister Jörg Steinbach informierte das Kabinett, dass mit dem Bund eine Verwaltungsvereinbarung zu Modalitäten einer gemeinsamen Förderung der Batteriezellforschung- und -fertigung von Tesla geplant sei. Über die Höhe der Förderung durch den Bund und das Land äußerte er sich nicht. Im Fokus der Tesla-Fabrik stehen neben Forschung und Technologieentwicklung auch Recycling sowie die spätere gewerbliche Nutzung, wie das Brandenburger Wirtschaftsministerium mitteilte.

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Wer daheim deutlich schlechteres Internet hat als vom Provider versprochen, kann ab Dezember Zahlungen an diesen reduzieren. Die Bundesnetzagentur legt Kriterien fest, die an diesem Mittwoch als Entwurfsfassung veröffentlicht werden – nach einer Befragung von Marktteilnehmenden erfolgt dann die endgültige Festlegung. In dem Kriterienkatalog geht es darum, wie groß die Defizite sein müssen, bevor Verbraucherinnen und Verbraucher das Minderungsrecht in Anspruch nehmen dürfen. Die Kriterien gelten nur für Festnetz-Internet.

Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist um eine zusätzliche Warnfunktion für Events erweitert worden. Damit können Veranstalter ihre Gäste vor einer möglichen Risikobegegnung mit einer später positiv getestete Person warnen, selbst wenn diese Besucherinnen und Besucher gar nicht über die App eingecheckt waren. Möglich wird dieses zusätzliche Warnverfahren durch eine Stellvertreter-Regelung für Veranstalter. Freigegeben wird die Option durch das Gesundheitsamt.

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(igr)