Internet-Anbieter prellt 270 Kunden um 36.000 Euro
Einem von der Polizei Leipzig festgenommenen Mann wird vorgeworfen, bei Online-Auktionen Waren verkauft zu haben, die er gar nicht besessen hatte.
Mehr als 36.000 Euro soll sich ein BetrĂĽger aus Leipzig im Internet ergaunert haben. Dem von der Polizei Leipzig festgenommenen Mann wird vorgeworfen, bei Online-Auktionen Waren verkauft zu haben, die er gar nicht besessen hatte. Auf diese Weise hatte er ĂĽber 270 Kunden geprellt, teilte die Polizeidirektion Leipzig am Dienstag mit.
Mit dem erzielten Gewinn habe der 31-Jährige seinen Lebensunterhalt bestritten. Zu den Vorwürfen hatte sich der Mann zunächst nicht geäußert. Wegen anderer Betrugsdelikte saß er letztmals zwischen Dezember 1997 und Dezember 2000 in Haft. Die Polizei mahnte unterdessen bei Einkäufen im Internet zur Vorsicht: "Waren, die noch nicht an den Käufer gelangt sind, sollten auch nicht im Voraus bezahlt werden." (dpa) / (anw)