Kurz informiert: Swisspass, Reparierbarkeits-Index, Belarus, Pink Screen
Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
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Datenleck in Swisspass-Datenbank
Bei der Schweizer Allianz für den öffentlichen Verkehr, Swisspass, gab es laut einem Bericht des Schweizer Radio und Fernsehen SRF ein erhebliches Datenleck. Rund eine Million Datensätze konnten heruntergeladen werden. Die Daten liegen auf der zentralen Vertriebsplattform "NOVA" des Öffentlichen Verkehrs, die von den Schweizerischen Bundesbahnen SBB im Auftrag der Alliance SwissPass betrieben wird. Ein IT-Sicherheitsexperte stieß laut SRF Anfang Januar auf die Schwachstelle und meldete diese dem Bahnkonzern, welcher die Lücke umgehend schloss. "Den Kundinnen und Kunden entstand kein Schaden", heißt es in der SBB-Mitteilung.
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Lemke fĂĽr Index zur Reparierbarkeit
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland sollen nach Plänen der Bundesregierung defekte Handys oder andere Produkte künftig leichter reparieren lassen können. "Mit dem Recht auf Reparatur werden wir einen wichtigen Schritt aus der Wegwerfgesellschaft gehen", sagte Bundesverbraucherschutzministerin Steffi Lemke der dpa. "Sinnvoll ist ein Reparierbarkeits-Index, auf dem man erkennen kann, wie reparierfreundlich ein Produkt ist", so Lemke.
Cyberangriff auf Staatsbahn in Belarus
Eine Hackergruppe hat nach eigenen Angaben einen Cyberangriff auf die Bahngesellschaft von Belarus ausgeführt, um unter anderem den Transport russischer Waffen und Truppen durch das Land zu erschweren. Die "Belarusian Cyber-Partisans" bestehen laut eigenen Angaben aus etwa 20 bis 30 Personen. Sie bezeichnen sich als Hacktivisten, die gegen das Regime kämpfen. Sie würden die Rückkehr zum normalen Betriebsablauf im Gütertransport erst ermöglichen, wenn 50 politische Gefangene freigelassen werden, die am dringendsten medizinische Hilfe benötigen und russische Truppen Belarus verlassen.
Pink-Screen-Bug bei iPhone 13
Einige Käufer des im Herbst erschienenen iPhone 13 verschiedener Modellreihen berichten über zufällig auftretende Verfärbungen des Bildschirms ihres Apple-Handys. Dabei zeigt das Display plötzlich die Grundfarbe Rosa an, was wie Fehlfarben wirkt. Teilweise scheint es beim "Pink Screen" auch zu einer Verlangsamung des iPhone 13 zu kommen. Dann stürzen Apps ab oder das ganze Gerät führt einen Shutdown durch. Apple selbst empfiehlt bei wiederholtem Auftreten das Anlegen eines Backups und die Vereinbarung eines Termins an der Genius Bar in einem Apple-Laden oder bei einem lokalen autorisierten Reparaturbetrieb. Sollte es sich tatsächlich um ein Softwareproblem handeln, könnte Apple dieses mit dem kommenden iOS-Update beheben.
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(igr)