Software-Firma "Mensch und Maschine" steigert Gewinn

Das am Neuen Markt notierte Unternehmen trotzt der Branchenflaute.

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Der am Neuen Markt notierte Softwarehersteller Mensch und Maschine (MuM) hat im vergangenen Jahr trotz der Branchenflaute Umsatz und Gewinn gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) sei 2001 im Vergleich zum Vorjahr um fast 60 Prozent auf 6,2 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Der Umsatz stieg von knapp 116 Millionen auf rund 147 Millionen Euro. Bei der Vorstellung der vorigen Quartalszahlen war MuM von einem Jahresumsatz von etwa 145 Millionen Euro ausgegangen.

Die Dividende pro Aktie soll um 25 Prozent auf 0,35 Euro erhöht werden. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Softwarehersteller einen Umsatz zwischen 170 und 185 Millionen Euro bei einem EBITDA zwischen 14 und 17 Millionen Euro. MuM entwickelt unter anderem CAD-Programme und Software für Mechanik und Elektrotechnik. Die in elf europäischen Staaten angebotenen Lösungen verteilen sich auf die Branchenbereiche Maschinenbau (Umsatzanteil rund 50 Prozent), Architektur/Bauwesen (25 Prozent), Geografie (15 Prozent) und Elektrotechnik (10 Prozent). (anw)