Notebook-Spezialist Gericom schraubt Erwartungen zurĂĽck
Das schlechte erste Quartal vermiest dem Notebook-Hersteller das ganze Geschäftsjahr 2002.
Die schlechten Quartalszahlen verderben dem österreichischen PC- und Notebook-Hersteller Gericom das Geschäft im laufenden Jahr. Trotz eines verbesserten zweiten Quartals nahm das Unternehmen jetzt die Erwartungen für 2002 zurück. Umsatz und das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) werden nur auf Vorjahresniveau liegen, heißt es in einer Ad-hoc-Mitteilung. Im Vergleich zu den Vorjahresmonaten konnte Gericom im April ein Umsatzwachstum von 16,7 Prozent und im Mai von 19,8 Prozent erzielen.
Im ersten Quartal hatte Gericom gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres die Halbierung ihres Umsatzes und des letztjährigen Ergebnisses hinnehmen müssen. Das schlecht laufende Geschäft möchte der Hersteller mit neuen Produkten wie einem LCD-PC wettmachen. (tol)