Check Point trotz Umsatzeinbußen positiv gestimmt

Der Marktführer im Segment professioneller Firewalls für Firmennetze, Check Point Software, freut sich über eine steigende Nachfrage in den USA.

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Von
  • Peter-Michael Ziegler

Der Marktführer im Segment professioneller Firewalls für Firmennetze, Check Point Software, hat das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit deutlichen Gewinneinbußen abgeschlossen. Die Überschüsse des im israelischen Ramat-Gan beheimateten Unternehmens sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22,1 Millionen auf 64,7 Millionen US-Dollar (26 Cent je Aktie). Der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahresquartal um 33,5 Millionen auf 108,6 Millionen US-Dollar zurück.

Angesichts einer Umsatzrendite von über 60 Prozent schaut das Unternehmen aber dennoch positiv in die Zukunft. "Entgegen der anhaltenden makroökonomischen Schwäche im IT-Sektor stellen wir jetzt wieder eine erhöhte Nachfrage im Bereich der Sicherheitslösungen fest", teilte der Check-Point-Vorstandsvorsitzende Gil Shwed bei der Präsentation der Quartalszahlen mit. Gegenüber dem ersten Quartal 2002 sei der Umsatz mit VPN-Produkten oder der FireWall-1 wieder um 4 Millionen US-Dollar angestiegen. Vor allem in den USA habe man neue Großaufträge an Land ziehen können. (pmz)