USA: Mehr Akzeptanz fĂĽr Bezahl-Inhalte im Web
Im zweiten Quartal stieg der Umsatz im Geschäft mit kostenpflichtigen Websites um 155 Prozent.
In den USA ist der Umsatz im Geschäft mit kostenpflichtigen Inhalten im Internet im Vergleich zum Vorquartal um 155 Prozent gewachsen -- im zweiten Quartal 2002 haben die US-Amerikaner 300 Millionen US-Dollar für Online-Content ausgegeben. Das ergibt eine Studie der Online Publisher Association. Im gesamten Jahr 2001 wurden danach 675 Millionen US-Dollar für Web-Inhalte augegeben -- bereits 92 Prozent mehr als im Jahr 2000.
Die drei Top-Kategorien -- in denen insgesamt 59 Prozent der Umsätze gemacht wurden -- waren im zweiten Quartal des laufenden Jahres Business, Unterhaltung und Kontaktbörsen. Der Verband schätzt, dass es 1.700 Websites mit kostenpflichtigen Inhalten in den USA gibt. Allerdings verteilen sich 85 Prozent des Umsatzes auf die Top 50 dieser Angebote. Die Top 3 sind real.com, das Online-Angebot von RealNetworks, die Online-Ausgabe des Wallstreet Journal (www.wsj.com) und die Konatktbörse www.match.com. (tol)