SCO verspricht Einblick durch Outlook

Das Unix-Softwarehaus SCO macht Microsofts Groupware-Server Exchange Konkurrenz.

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  • Hans-Peter SchĂĽler

Das Unix-Softwarehaus SCO macht Microsofts Groupware-Server Exchange Konkurrenz. Als Grundlage dient SCOs Volution Messaging Server fĂĽr Open Unix, also Calderas Unixware-Nachfolger mit Linux-Kernel-Personality. Der Server vereint laut Datenblatt die Funktionen eines Postfix-Mail-Transport-Agenten mit denen eines Imap-Mail-Servers und eines LDAP-Verzeichnisses zum Abgleich von Benutzerrechten.

Die jetzt hinzugekommene Software Insight Connector soll die Verbindung zu lokalen Microsoft-Outlook-Clienten beliebiger Version herstellen, um diese nicht nur als Mail-Programm, sondern auch in deren Workgroup-Modus als teamweite und Team-übergreifende Werkzeuge zur Zusammenarbeit zu nutzen. Dabei soll Insight nahtlos alle Daten von bestehenden Exchange-Servern übernehmen und weiter nutzen können -- das alles nach Angaben von SCO zu kleineren Lizenzgebühren, als sie pro Anwender bei Exchange fällig wären. Eine 60-Tage-Testversion steht gegen Hinterlassung von Anmeldedaten kostenlos auf dem SCO-Webserver zum Download bereit. (hps)