Intel, IBM und AT&T planen landesweites WLAN in den USA

Intel, IBM und AT&T wollen mit dem Joint Venture Cometa Networks in den nächsten Jahren in den USA landesweit rund 20.000 WLAN Access-Points installieren.

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Von
  • Wolfgang Stieler

Nun werden die Pläne für ein landesweites WLAN in den USA, die bereits Mitte des Jahres bekannt wurden, etwas konkreter: Intel, IBM und AT&T wollen mit dem Joint-Venture Cometa Networks in den nächsten Jahren in den USA landesweit rund 20.000 WLAN Access-Points installieren. Im nächsten Jahr sollen vorerst die 50 größten Städte in den USA mit Hotspots versorgt werden.

Der Kunde muss sich nur einmal anmelden und kann dann alle Hotspots von Cometa verwenden, zu einem Preis, der "unterhalb der marktüblichen Gebühren für Funkdienste" liegen soll. Cometa wird seine Dienstleistungen ab 2003 Telecom-Firmen, Anbietern von Internet-Diensten, Kabelnetzbetreibern und Mobilfunkunternehmen anbieten, die den Service dann vermarkten. Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht genannt, das Wall Street Journal schätzt aber, dass die beteiligten Firmen allein in die Hardware rund zehn Millionen US-Dollar investieren müssen. (wst)